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Das Gehirngift oder der Weg in die Unfreiheit Dieses Essay ist für Rebellog, unsere Webpage geschrieben. Eine Seite, die auch über
den politischen Inhalt hinaus, die Welt und das Umfeld der Menschen zeigt, die sich zu libertären Ideen bekennen. Es handelt sich um eine Fortsetzung meines Essays „Das Kreuz mit den Linken“. Ich versuche jetzt den zerstörerischen Einfluss der Linken und ihrer Ideengeber auf die Generationen nach dem Kriege, besonders nach den späten 60iger
Jahren, am Beispiel meiner eigenen Familie aufzuzeigen. Das wird keine Klage sein, klagen allein würde Passivität voraussetzen, das letzte Beweinen eines erduldeten Zustandes. Es ist mehr, es ist eine Anklage gegen alle diejenigen Philosophen, Psychoanalytiker, Soziologen, Schriftsteller und Medienschaffenden, die sich, in ersatzreligösem Eifer
nachmarxistischen Ideen verschrieben, sie angebetet und in die Köpfe und Herzen einer nach Idealen lechzenden, pubertär-empfänglichen Jugend gepflanzt haben. Eine Anklage aber müsste zu einem Strafverfahren führen. Um ein Strafverfahren eröffnen zu können bedürfte es eines juristischen Regelwerkes das Massenbeeinflussung, Gesellschaftszerstörung
oder Fehlerziehung unter Strafe stellt. Ich bin nicht genug juristisch gebildet um etwaige Ansprüche juristisch formulieren zu können. Der Gesetzgeber hat in Deutschland allerdings bestimmte politische Äußerungsformen gesetzlich geächtet. So ist es bei Strafandrohung verboten nationalsozialistische Äußerungen zu tun oder entsprechende Inhalte zu
verbreiten. Dieser, in der Welt sicherlich einmalige und daher umstrittene, Paragraf müsste, in entsprechender Abwandlung, auch auf den von mir erhobenen Vorwurf, nein meine Klage, anwendbar sein. Natürlich lässt das gegenwärtige Rechtsbewusstsein eine solche Auslegung und rechtliche Erfassung nicht zu. Auch sind diejenigen die eine derartige
theoretische Strafverfolgung initiieren könnten Teil des vergifteten Systems, haben es mitgestaltet, werden von ihm genährt, Stützen seine Machtstrukturen. Es ist nicht zu erwarten, daß Juristen, Politiker, oder Geistesschaffende die Quellen und Grundlagen ihres Wohllebens angreifen, anklagen oder zerstören würden. Das dennoch eine
Deckungsgleichheit zwischen den verheerenden Schäden, die die nationalsozialistische Ideologie angerichtet hat und den irreparablen Schäden der „68“ besteht werde ich versuchen hier nachzuweisen. Es wird also eine Anklage werden, der die Erkenntnis zugrunde liegt, daß es nicht zur Eröffnung eines Strafverfahrens kommen kann. Aber sie geschieht in
der Absicht das latent vorhandene Gift, welches verstärkt in die Gehirne unserer Nachgeborenen gespritzt wird sichtbar zu machen und präventiv noch nicht kontaminierte Gehirne zu immunisieren.
Als ich 1949 geboren wurde, geboren in ein bürgerliches Elternhaus, lag der Krieg der Deutschland, Europa, ja die halbe Welt zerstört und ins Elend gestürzt hatte gerade 4 Jahre zurück. Mein Vater, hatte, 1927 geboren, als Schüler fasziniert bei der HJ mitgemacht, die Möglichkeiten Führung zu zeigen und
Fähnleinführer zu werden hatten ihn fasziniert. Mein Großvater, eine Studienrat an einem Berliner Gymnasium, politisch deutsch-national, stand Hitler und seiner Ideologie kritisch gegenüber und war darob, wegen „systemkritischer“ Äußerungen bereits dreimal zum Schulrat zitiert worden. Auch behielt er seine jüdischen und halbjüdischen Freunde, die
ihm in den Jahren des gemeinsamen Hausmusizierens, er spielte Cello, ans Herz gewachsen waren. Als pflichterfüllter Deutscher folgte er dem Aufruf Hitlers zum Volkssturm (allerdings nicht ganz freiwillig, die Tatsache, dass Verweigerer an den Laternenpfählen in Berlin-Fridenau aufgehängt worden waren dürfte wohl ausschlaggebend gewesen sein). Er
wurde 3 Tage vor Kriegsende in Biesdorf bei Berlin von einem Russen erschossen.
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