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The philosophy of Liberty is based on the principle of Self-Ownership
>all kinds of socialism cause poverty< |
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by Robin Renitent |
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Pornografie - kein Problem für Libertäre
Nach meinen Favoriten
unter den Schriftstellern, den Musikkünstlern, meinen Lieblingskünstlern in der Malerei und Fotografie, nun auch mein Lieblingspornstar? Was soll das? Reiner Chauvinismus?

Rebellog erhebt den Anspruch das Leben eines Libertären aufzuzeigen. Dazu gehört auch ein Blick in die erotischen Vorlieben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich war immer und bin glücklich das Privileg zu haben in einer freien Gesellschaft aufgewachsen zu sein und leben zu dürfen. Der Vorteil einer derart organisierten Gesellschaft ist,
sich nicht mit dem nächsten 5-Jahresplan beschäftigen zu müssen und nicht den Vorstellungen von selbst ernannten Sittenwächtern ausgeliefert zu sein. Natürlich gibt es einen gesetzlichen Rahmen (z.B. das sinnvolle Verbot von Kinderpornografie) aber darüber hinaus dürfen freie und selbstbestimmte Menschen ihren Neigungen, Leidenschaften und
ihrem Erwerbstreben nachgehen. Allerdings ist auch diese Freiheit ständig gefährdet und will verteidigt sein. Den ständigen Bestrebungen die Schraube der Freiheit stärker anzuziehen, das Recht auf “Self-Ownership“ zu beschneiden, muss energisch entgegen gewirkt werden.
Pornografie ist nur für Unterprivilegierte, ja? Für ungebildete Dummköpfe, degenerierte, frauenfeindliche Komplektiker und Menschen die nicht zu sozialen Bindungen fähig sind. Diese Theorien hauen uns Feministinnen und andere aufgeklärte Gutmenschen ständig um die Ohren. Pornografie tangiere das Selbstbestimmungsrecht der Menschen. Das
Gegenteil ist der Fall. Vor Jahren hatte ich eine Bekannte in Berlin-Tegel, die, als sie arbeitslos wurde, im lokalen Sex-Shop als Verkäuferin anfing. Manchmal, wenn ich ein wenig Zeit hatte, setzte ich mich zu ihr hinter
die Kasse zu einem Plausch. In der ersten Zeit musste sie alle 20 Minuten die Super 8 Filme zurückspulen und neu einfädeln. Später wurde die Videokassette zurückgespult und neu gestartet. Es war interessant die Kunden zu beobachten: Mein Zahnarzt kam und sah, entspannte sich mal 20 Minuten hinter dem Vorhang, unser Elektriker, der
Filialleiter von Butter Beck, und das Ehepaar M. aus dem Aufgang neben meinem Hausaufgang. Die kamen übrigens öfter. Er war Vertreter für Weine. Es kamen Rentner, Versehrte und manchmal Verliebte. Es gab auch einzelne Frauen die kamen, die meistens zum Dildokauf. In die Vorführkabine gingen sie nur zu zweit. Der „Star“ war ein Professor für
Linguistik, den ich nur deshalb erkannte weil mein Bruder zu der Zeit in einem Nachbarfach studierte. Also alles Ungebildete, Spinner, unfähig zu sozialen Kontakten?
Später, wenn ich gelegentlich Mädchen fotografierte, hatte ich nie den Eindruck, daß die Mädchen sich ausgebeutet fühlten, viele hatten Spaß an der Sache, einige taten es nur des Geldes wegen. Auch habe ich in meinem Leben etliche Frauen getroffen die für sich selbst oder für ihren Partner exzessiv vor der Videokamera agierten. Das hohe
Niveau auf dem das Für und Wider der Pornografie diskutiert, die moralische Elle die von „besorgter“ Seite angelegt wurde, blieb in den Momenten der Begierde oder des Agierens außen vor. Auch dem Betrachter sind solche Überlegungen im Augenblick der visuellen Erfassung fremd. In drei Ehen habe ich nie ein einschränkendes, verbietendes Wort
einer meiner jeweiligen Lebensabschnittspartnerinnen gehört. Im Gegenteil, oft ging die Initiative, sich einen Porno „reinzuziehen“, von ihnen aus.
Der Pornostar den ich hier beschreibe, Aurora Snow, oder wie sie richtig heißt Rebecca Claire Kensington, hat mehr als 300 Hardcore Pornofilme gedreht. Es ist nicht davon auszugehen, daß sie das unter Zwang tat. Offensichtlich bekennt sie sich offen zu ihrem Tun. Es ist weiter davon auszugehen, daß es sich um einen zeitlich limitierten Job
handelt. Es gibt in dem Gewerbe Altersgrenzen, auch die richtigen Hollywooddiven haben das Problem in späteren Jahren Rollen zu finden. Aurora macht keinen dummen Eindruck, sie wirkt durchaus nicht debil, im Gegenteil in etlichen Filmen ist sie auch der Regisseur und, wenn man ihrer Biografie glauben darf, studiert sie Ökonomie an der
Universität von Kalifornien. Das würde bedeuten, daß sie die freie Marktwirtschaft, das Prinzip von Angebot und Nachfrage direkt auf ihre eigene Person und berufliche Aktion übertragen hat.

Das Problem im Umgang mit der Pornografie ist ein völlig anderes: Es gibt fast niemanden der zugibt zu konsumieren. Aber wer konsumiert dann die tausende von Filmen die ständig produziert werden?
Immer der Andere. Dieser Mangel an Ehrlichkeit, besonders gegenüber sich selbst, macht es, daß das Bild vom nägelknabbernden Pornoneurotiker unsere Vorstellungen bestimmt. So, wie wir uns zu unseren Lieblingsbüchern, unseren Lieblingsschriftstellern oder Sopranistinnen bekennen, können wir, wenn wir innerlich frei sind, uns auch zur
Pornografie als Konsumgut bekennen. Und Vorlieben entwickeln. Für einen ganz bestimmten Pornstar. Ohnehin ist es abwegig zu glauben, daß der Pornouser 24 Stunden am Tag in die Röhre glotzt. Wer aber liest 24 Stunden lag Bücher? Wer hört 24 Stunden Maria Callas? Es bleibt also ein temporäres Erlebnis, dosiert, ja nach Bedürfnis, bewusst
gewollt. Anregend in besonderen, im besten Fall gemeinsamen Momenten, hilfreich in Situationen konditioneller Schwäche, verbindend, nachahmungsfördernd. Erfrischend wie ein kühles Bier, nach einiger Zeit langweilig, aber immer entschuldbar.
Doch kommen wir nun zu Aurora Snow. Warum spricht sie mich mehr an als andere Pornstars? Zunächst: Sie kann lächeln, sie wirkt natürlich, nicht, oder selten, überdreht. Sie agiert sicher und souverän. Sie schaut in die Kamera, sie steht zu ihrem Tun. Sie ist keine dieser Retortenschönheiten die sonst in den amerikanischen Pornos agieren und
sie hat, was wirklich ästhetisch wirkt, nicht diese schrecklichen Riesen-Silikon-Titten. Ihre Muschi ist sauber rasiert. Kurzum, sie wirkt wie die kleine Schwester, die Cousine, das Mädchen aus dem Nebenaufgang, die Studentin die man noch letzte Woche in der Kneipe sah. Ihre langen Haare und ihre kleinen Brüste, sowie die mädchenhafte Figur
unterstützen diesen Eindruck Sie kann ganz wundervoll blasen und sie hat keine Probleme mit mehreren Partner. Als Analdarstellerin hat sie überragende Fähigkeiten und ihre Partner können ihre entsprechenden Teile in ihre diversen Körperöffnungen einfahren wie Michael Schumacher einen Ferrari in die Garage. Es ist ein pornoästhetischer Genuss
ihr beim Vorspiel und diversen Sexspielen zuzuschauen. Mit anderen Worten: Aurora ist die Inkarnation des Weibes auf der Mattscheibe. In meinem eigenen Fall, ich glücklicher, wird sie nur noch von meiner Frau übertroffen. Und das ist nicht Mattscheibe, das ist real.
Robin Renitent |
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Pornografie
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Pornografie (alte Schreibung: Pornographie) ist die direkte Darstellung der menschlichen Sexualität mit dem Ziel, den Betrachter sexuell zu erregen, wobei die Geschlechtsorgane in ihrer sexuellen Aktivität bewusst betont werden. Darstellungsformen der
Pornografie sind hauptsächlich pornografische Schriften, Tonträger, Bilder und Pornofilme.
Der Begriff Pornografie (griechisch πορνογραφία) bedeutet ursprünglich Hurenschrift; von lateinisch porna = ein von Huren aufgeführtes Schauspiel im alten Rom, oder griechisch πόρνη (pórne) = Dirne, πορνος (pornos) = Hurer, auch Unzüchtiger, πορνηεία (porneía) = Unzucht und altgriechisch γραφειν (graphein) = schreiben.
Wie bei der Erotik ist es auch bei der Pornografie vorrangige Absicht, den Konsumenten sexuell zu erregen. Die Pornografie konzentriert sich dazu auf die Darstellung rein körperlicher Teile der Sexualität, wie die Geschlechtsteile bzw. den Geschlechtsakt. Die Erotik hingegen betont hauptsächlich einerseits zwischenmenschliche Aspekte
(Balzverhalten, Verführung, Sinnlichkeit), andererseits Körperästhetik, wobei die körperliche Trieberfüllung sich in das Gesamtbild integriert, teilweise auch in den Hintergrund rückt, bis hin zum völligen Verschwinden.
Darstellungen von Geschlechtsorganen oder des Geschlechtsakts im wissenschaftlichen Kontext sind keine Pornografie, da sie nicht das Ziel verfolgen, den Betrachter sexuell zu erregen. Dies schließt sowohl die Behandlung der Sexualität (z. B. Aufklärungstexte und Sexualkundeunterricht) als auch die der Pornografie selbst ein.
Die Einordnung von konkreten Darstellungen in Grenzfällen ist umstritten, insbesondere wegen der damit verbundenen rechtlichen Konsequenzen. Die unterschiedlichen Meinungen entspringen im allgemeinen unterschiedlichen weltanschaulichen Vorstellungen.
Weltanschaulich oder religiös motivierte Gruppen (u. a. Konservative, christliche Fundamentalisten, Islamisten), die auch eine Einschränkung oder ein Verbot von erotischen oder wissenschaftlichen Darstellungen von Sexualität fordern, sprechen sich gegen eine Einschränkung des Pornografiebegriffs durch solche Abgrenzungen aus. Entsprechend
bezeichnen sie diese beiden Darstellungsarten ebenfalls als Pornografie. Eine abgeschwächte Form ist die Benutzung des Kunstwortes 'Softpornografie' für die Erotik.
Die Feministin Gloria Steinem vertrat 1980 eine gänzlich andere Abgrenzung und unterschied nicht zwischen Dargestelltem, sondern zwischen der Form der Darstellung. Als erotische Darstellung ordnet sie ein, was im Gegensatz zum pornografischen Gegenstück keine verwerflichen Handlungen zeigt, sondern „für alle Beteiligten die angenehmen Seiten von
Sex zwischen Menschen, die genug Macht besitzen, um aus freiem Willen daran teilzunehmen“.
Geschichte
„Pornografische“ Darstellungen, auch explizite der Geschlechtsorgane, sind keine Erfindung des 20. Jahrhunderts, sondern reichen bis in vorantike Zeiten zurück. Auf Wandbildern im alten Rom und auf antiken griechischen Vasen finden sich derartige Motive. Auch in anderen Teilen der Welt haben ähnliche Darstellungen eine lange Tradition, ein Beispiel
ist die Keramik der Mochica im antiken Peru. Seit der Renaissancezeit und vor allem im 18. Jahrhundert wurden „pornografische“ Darstellungen in Form von Kupferstichen verbreitet. Die subjektive Auffassung, was als Pornografie gilt, hat sich seit der Renaissance im Übergang der Stil-Epochen nicht unerheblich verändert, ebenso die Konvention, was
noch sittlich und ästhetisch als darstellbar gerechtfertigt erscheint.
Nach der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert gab es Fotos mit pornografischen Motiven. Ihre Legalisierung fand in Deutschland erst nach dem 2. Weltkrieg statt.
Siehe auch: Geschichte der erotischen Kunst und Pornografie.
„Softpornos“, Erotikfilme und Sexfilme
Der häufig und gerne verwendete Begriff „Softporno“ ist nicht exakt definiert. In der Regel bezeichnet dieses Wort das, was man weitgehend unter den Erotikfilmen mit einer relativ anspruchsvollen Handlung (z. B. die meisten Filme des italienischen Regisseurs Tinto Brass, die geschnittenen [!] Josefine Mutzenbacher-Streifen, die Folgen der Emanuela-
bzw. Emmanuelle-Reihe usw.) versteht. Gemeint ist mit dem Synonym selbst zumeist nur der Unterschied zu Hardcorefilmen bzw. Pornos, die in der Regel ja auch alle gesetzlich erlaubten Formen des Geschlechtsverkehrs zeigen. Für erotische Filme, die nicht zu den Pornos zählen, gelten jedoch ganz bestimmte strenge Richtlinien. So werden der erigierte
Penis und die geöffnete Vagina (bis auf ganz wenige Ausnahmen, z. B. im Film Romance XXX) fast nie direkt gezeigt. „Softpornos“ oder Erotikfilme fallen deswegen auch nicht unter die Pornografie im Sinne des Gesetzes, wodurch sich der Begriff „Softporno“ selbst ad absurdum führt.
Der Sexfilm (der ebenfalls oft als „Softporno“ bezeichnet wird) ist eine Film-Gattung, bei der hauptsächlich sexuelle Handlungen dargestellt werden; im Gegensatz zum Hardcorefilm bzw. Porno wird der Geschlechtsakt jedoch nur simuliert und die Geschlechtsteile werden nicht in erregtem bzw. geöffnetem Zustand gezeigt. Sexfilme (einige davon werden
auch bevorzugt als „Sex-Klamotte“ bezeichnet), die zumeist als die weniger anspruchsvolle Art des Erotikfilms angesehen werden (Beispiele: Unterm Dirndl wird gejodelt, Beim Jodeln juckt die Lederhose, die erst in den 1980ern gedrehten Folgen der Filmreihe Eis am Stiel usw.), dürfen daher z. B. in Deutschland im frei zugänglichen Fernsehen
ausgestrahlt werden, allerdings erst zu einem von den Landesmedienanstalten festgesetzten Zeitpunkt (in der Regel von 23.00 bis 3.00 Uhr). Trotzdem sind sie relativ häufig mit der Altersfreigabe FSK „ab 16 Jahren“ klassifiziert.
Hardcore- bzw. Pornofilme
Unter Hardcore bzw. Porno wird eine explizite Darstellung sexueller Aktivitäten verstanden, wobei die Geschlechtsorgane während des Geschlechtsverkehrs in aller Offenheit dargestellt werden. Hardcore bzw. Pornografie ist jedoch nicht mit harter Pornografie (siehe weiter unten) zu verwechseln!
Thematisch folgen viele Hardcore-Produktionen für eine heterosexuelle Kundschaft einem „Standardablauf“ mit Oralverkehr, Vaginalverkehr in verschiedenen Stellungen und fast immer abschließender Ejakulation ins Gesicht einer weiblichen Akteurin; dies wiederholt sich meist mehrmals pro Film, mit jeweils verschiedenen Akteuren. Oft findet man pro
Hetero-Film auch mindestens einmal Analverkehr und einmal lesbische sexuelle Handlungen.
Die gewöhnlichen Hardcore- bzw. Pornofilme werden eher für männliche als für weibliche Konsumenten produziert. Es gibt sie als Film auf Video (DVD, VHS-Kassette usw.), z. B. in Programmkinos, Peepshow-Kabinen von Sexshops und fürs Zuhause. Vor allem über das Internet, aber auch über Pornohefte, Bücher, Zeitschriften, Fotos, Computeranimationen
sowie Audiokassetten wird diese Art der Pornografie verbreitet. Der Telefonsex (z. B. animierende Gespräche mit „Hostessen“) hat inzwischen ebenfalls einen starken Anteil am Pornokonsum.
Hardcore- bzw. Pornoproduktionen sind heute ein medienübergreifendes Kulturphänomen mit sprunghaft steigender Verbreitung. Eine Fallstudie zum heutigen Hardcore bzw. Porno ergab mit mindestens 20 Hauptkategorien und zahlreichen Untergruppierungen eine Vielfalt an dominanten Motiven. Gängige Vorurteile zum Pornokonsum (Beispiele: nur relativ wenige
Menschen würden überhaupt Pornos konsumieren; Pornos würden einzig von Männern, insbesondere älteren Männern, konsumiert; Pornos seien auf die unteren sozialen Schichten beschränkt; Frauen würden durch Pornos nicht stimuliert und sie grundsätzlich ablehnen) sind nach modernen Erkenntnissen ausnahmslos falsch.
Die Darstellung und Verbreitung von Pornos bzw. Hardcore ist in Deutschland – im Gegensatz zur Haltung in manchen anderen Ländern – nicht generell strafbar, wenn der Konsument der Pornografie mindestens 18 Jahre alt ist. |
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