Warum ich Deutschland verlassen habe

Why I left Germany

       
   

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Interview mit Robin Renitent

   
     

 

     

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rebellog: Herr Renitent, wir haben erfahren, dass Sie mit ihrer Familie Deutschland verlassen werden. Können Sie uns den Grund nennen, der Sie zu so einem weitreichenden Schritt veranlasst?


Robin Renitent: Nun, wenn man sich zu diesem Schritt entschließt hat man eine Vielzahl von Gründen. Ein solcher Wunsch entsteht ja nicht spontan und ist schon gar nicht spontan umsetzbar. Jedenfalls nicht bei unserem Grad an Etabliertheit. Ein derartiger Wunsch hat seine eigene Entstehungsgeschichte, sie entwickelt sich langsam, wird verworfen, entsteht erneut und verfestigt sich mit zunehmender Planung. Es gibt dafür die unterschiedlichsten Gründe, „biologische“, familiäre, politische, geographische und soziologische Überlegungen. Sie alle bilden Mosaiksteine im Gesamtkonzept, fehlt auch nur ein Stein ist das Konzept nicht schlüssig. Insofern sind auch alle Gründe nahezu gleich wichtig, - obwohl es natürlich Prioritäten gibt.


rebellog: Könnten wir mit den politischen Gründen beginnen?


RR: Das ist eine Frage, die man zweigeteilt beantworten muss. Natürlich liebe ich Deutschland nach wie vor in seiner geographischen Schönheit und Vielfalt, seiner Natur, den Wäldern, Seen und Auenlandschaften. Dem Abwechslungsreichtum seiner Kulturlandschaften, den unzähligen, zauberhaften Schlössern, Kirchen, Museen, Theatern, Dörfern und Städten. Klar, kaum sonst wo in der Welt finde ich soviel Reichtum dieser Art wie in Deutschland. Das liegt auch in Deutschlands Geschichte, in der Vielstaaterei, wo jeder Landesfürst etwas für sein Land geschaffen hat. Und heute der Föderalismus, der, im Gegensatz zum Beispiel zu Frankreich, in seinem Zentralismus, - alles geht von Paris aus-, durchaus auch Vorteile hat. Ich durfte das 48 Jahre genießen und habe es auch genossen. Allein nach der Wende bin ich, z.B. auf den Spuren Fontanes, 13 000 km durch die Mark Brandenburg gefahren.


rebellog: Aber Sie hätten doch in Zukunft einfach woanders hinreisen können?


RR: Hätte ich. Ich bin auch schon in der Vergangenheit ausgiebig gereist. Aber das ist es doch nicht allein. Sie müssen sich doch auch klimatisch in einem Land wohl fühlen. Und damit meine ich nicht das Wetter!


rebellog: Sie sprechen vom politischen Klima?


RR: Ja. Sehen Sie, vor etwa 15 Jahren wanderte ein Freund meiner Eltern, ein Augenarzt, nach Nordamerika aus, während des „Kalten Krieges“. ER hatte Angst vor den Russen und wähnte sich auf der anderen Seite des Atlantiks sicherer.


rebellog: Die Angst hatten Sie nicht?


RR: Doch, schließlich war mein Großvater 3 Tage vor Kriegsende von einem Russen bei Biesdorf in den Kopf geschossen worden und ich habe 40 Jahre als Berliner sowjetische Aggression erlebt.......


rebellog:….um dann eine Russin zu heiraten.......


RR: Das gehört nicht in diesen Zusammenhang. Ich habe immer gedacht, dass während des „Kalten Krieges“ ein Gleichgewicht der Kräfte herrschte und fühlte mich eben doch in Berlin relativ sicher. Sie war zwar lästig, diese Insellage, aber nach der Kubakrise vertraute ich auf amerikanische Sicherheitsinteressen.

 

rebellog: Und heute?


RR: ...ist dieser Augenarzt zurückgekommen und wohnt in Bayern........


rebellog: Und Sie sind rübergegangen?


RR: Ja, aber die Gründe sind ganz anders, sehen wir einmal von den nicht unwichtigen familiären Gründen ab; - , sie sind eher innenpolitisch als geopolitisch. Einem Globalkonflikt kann man viel schlechter ausweichen, als z.B. einer „nationalen Krise“.


rebellog: Sehen Sie eine nationale Krise?


RR: Nein, aber ich spüre seit Jahren eine Veränderung des innenpolitischen Klimas. Aber da ich nicht die Geduld habe etwa auf eine Umkehr zu hoffen, oder zu warten, schließlich ist meine Lebenszeit begrenzt und Zeit ist ein nicht regenerierbarer „Rohstoff“, tauche ich eben ab.


rebellog: Wir haben immer noch nicht verstanden was Sie stört.


RR: Das aufzuzählen würde der Raum nicht ausreichen, aber Deutschland hat sich in den letzten Jahren zu einem Selbstbedienungsladen einer politischen Nomenklatur gewandelt, die zunehmend den Staat als ihr Eigentum begreift und den Bürger wieder zum dämlichen Stimmvieh degradiert. Der Abbau von Bürgerfreiheiten nimmt zu. Speziell nach dem 11.9. schwappt eine Sicherheitshysterie über den Ozean, die paranoide Züge hat. Mir fiel auch, als ich jünger war,  gar nicht auf wie schamlos wir belogen werden, wie uns jetzt wieder, - besonders vor der Bundestagswahl -, unverfroren Sand in die Augen gestreut wird. Deutschland hat sich in eine Verordnungs- und Abgabendiktatur verwandelt. Ich sehe, bis auf ganz wenige Ausnahmen, in den politischen Lagern überwiegend schlimmste Populisten, deren Machtgier – oder Machterhalt, je nach Lager, geradezu unheimliche Formen annimmt. Das durch die Arbeitskraft des Bürgers erwirtschaftete Volksvermögen wird auf unverantwortlichste Weise verschleudert. Es wurde und wird per Indoktrination und unter den Etiketten "Solidarität und Gemeinwohl" ein gesellschaftliches Rechtsbewusstsein installiert, welches das Recht auf Eigentum untergräbt und Enteignungen salonfähig macht. Eigentumsrechte werden nicht respektiert, wer sich gegen Enteignung wehrt, z.B.  durch Verlagerung sein es Eigentums ins Ausland wird unzulässig kriminalisiert. Außerdem kann ich beobachten, dass wir von immer weniger Persönlichkeiten, also Menschen die wirklich Format haben, geführt werden, sondern eher von billigstem Mittelmaß, Defraudanten und Parvenüs.


rebellog: Starker Tobak! Nenne Sie mal Namen...

 

RR: Schauen Sie sich solche Populisten wie Herrn Söder von der CDU, Herrn Stoiber von der CSU, Herrn Schröder oder Herrn Müntefering an. Früher hätten solche Leute bei ALDI die Regale gefüllt....Aber das ist es nicht allein. Auch die Menschen in Deutschland wirken so satt, so faul im Wahrnehmen ihrer eigenen Belange. Es ist erschreckend für mich, das der große historische Irrtum Sozialismus unter dem Deckmantel der Sozialdemokratie weiter alles regulieren kann und mehr statt weniger Staat will. Millionen von Deutschen trauen, nach aller geschichtlichen Erfahrung, dem Staat immer noch zu er könne alles regeln. Und geben sie den Politikern diese Möglichkeit freiwillig in die Hand, dann regeln sie was das Zeug hält. Nach der französischen Revolution wurde der Liberalismus, also die (eventuell, je nach Lesart - staatsferne -) Freiheit besonders auch in Deutschland weiterentwickelt. Davon ist nichts mehr zu spüren. Was wir heute erleben ist eine DDR-Light.

 

rebellog: ??? Und die FDP?


RR: Ist zu einer sozialdemokratischen Unterabteilung verkommen. Steht jeden falls nicht mehr für Liberty. In jedem Fall betätigt sie sich an der Umverteilung. Moment, es geht weiter. Deutschland ist außerdem ein Tummelfeld ausländischer Demonstranten geworden, jede x-beliebige Interessengruppe, die in ihrer heruntergewirtschafteten Heimat Probleme hat, glaubt unsere Demonstrationsfreiheit missbrauchen zu können und nötigt uns ihre, meistens gewaltsamen, Auseinandersetzungen auf......


rebellog: Das klingt nach Ausländerfeindlichkeit........


RR: Quatsch........fällt Ihnen nichts Besseres ein? Ich bin zum dritten Mal mit einer Ausländerin verheiratet, war oft im Ausland, habe Ausländer als Freunde und lebe jetzt selbst als Ausländer im Ausland........


rebellog: Sind Sie fertig?


RR: Nein. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass die organisierte Kriminalität auch nur annähernd so groß ist, wie man uns jetzt glauben macht. Immerhin hat das schon dazu geführt, dass Exekutivaufgaben, wie Personenkontrollen, nicht mehr von Exekutivorganen  sondern von einfachen Bankangestellten ausgeführt werden.

 

rebellog: Wie das?


RR: Haben Sie einmal versucht 20 000.-DM in bar einzuzahlen oder abzuheben, wohlgemerkt von Ihrem eigenen Konto? Ihre Hausbank hat zwar schon x-mal Ihren Ausweis kopiert und in den Unterlagen. Sie werden diese Prozedur jedes Mal erneut über sich ergehen lassen müssen. Organisierte Kriminelle finden dennoch Wege ihr Ziel zu erreichen, aber der Bürger wird immer mehr schikaniert. Manches erinnert an DDR-Zeiten, Herr Mielke hätte seine Freude gehabt..


rebellog: Aber deswegen wandert man doch nicht aus.


RR: Natürlich nicht, aber der Mechanismus des „Sand in die Augen Streuens“ nimmt immer groteskere Züge an. Z.B. konnte man in den letzten Monaten in Deutschland den Eindruck gewinnen jeder zweite männliche Erwachsene habe Kindersex. Wenn Sie die Kriminalstatistik lesen, ist kaum eine Zunahme gegenüber früheren Jahren festzustellen, aber mit gewaltiger Propaganda, der sich die sensationslüsterne Presse nur zu gern anschließt, wird plötzlich ein Nischenproblem aufgebauscht, um von anderen Problemen abzulenken, - und hinter diesem Nebel kann man in aller Ruhe und unbemerkt Grundrechte aushebeln.


rebellog: Angesichts der jüngsten Kindermorde von einem Nischenproblem zu reden ist stark.


RR: Ihre Emotionen und Vorsorge sollten den Kindern gelten, aber trotzdem sollte der Kopf frei bleiben die Technik der Ablenkung zu erfassen.


rebellog: Ist das nun endlich alles?


RR: Nein. Ich hatte gehofft, nachdem der Staat mir im Geschichtsunterricht die Geschichte des 3. Reiches, die Nürnberger Prozesse und das Wiedererwachen der Demokratie in Deutschland nahe gebracht hatte, dass auch andere meiner Generation aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hätten. Weiter hatte ich gehofft, dass die (heute allgemein bedauerte, aber immer entschuldigte) Tatsache, dass beim Aufbau der Bundesrepublik auch viele Schuldige, also Nazis eingesetzt worden waren zu einem Umdenken geführt hätte. Aber was ich nach dem Fall der Mauer erleben musste hat mich dann doch sehr frustriert. Letztlich haben doch nur 100 000 Bürger den Umsturz erzwungen, aber 16.9 Mio. DDR Bürger haben das vom Fernsehsessel, wie wir auch, verfolgt. Bedauerlicherweise gibt es heute nur Nostalgiker oder Revolutionäre. Und die Schuldigen sind, - von wenigen Ausnahmen abgesehen-, eben doch wieder an den entscheidenden Stellen: Entweder um zu blockieren oder um sich zu bereichern. Es sind diese roten Globkes die mich irre machen im Glauben an den Lernprozess im Umgang mit der Geschichte. Möglicherweise bin ich aber ein Illusionist.


rebellog: Nennen Sie mal einen Namen.....


RR: Carmen Nebel zum Beispiel, die abendliche Repräsentationsfigur des DDR-Fernsehens......oder Kati Witt....


rebellog: ......sitzen ja nun nicht gerade an der Macht.......


RR: Nein, das war ein Beispiel, aber diese Handlanger eines menschenverachtenden Systems reißen heute ihren Rachen auf, als ob 40 Jahre Unterdrückung nicht waren. André Brie, Lothar Bisky, Gregor Gysi, die Bereicherer Krause oder Peter-Michael Distel, oder Marcus Wolf , der von Talksshow zu Talkshow hastete. Herr Thierse, Frau Merkel, und natürlich Herr Stolpe, alle bauen den Staat nach ihrem Gutdünken um. Dabei beziehen sie ihre Einkünfte nicht von erarbeitetem Einkommen sondern von entwendetem, enteignetem, per Steuergesetz dem Bürger gestohlenen Diebesgut.


rebellog: Gut, kommen wir zu den geographischen und soziologischen Gründen.


RR: Wahrscheinlich werden viele sagen, der ist ja verrückt, der lebte in einem der schönsten Villenorte Berlins, auf einem 1000 qm Grundstück, in einem schönen Haus. Wenn wir so wohnen würden! Ja, aber ich habe Sehnsucht nach Weite, ich spüre wie Deutschland immer voller wird. Wir sind jetzt 80 Mio.. Konrad Lorenz‘ Schüler Irenäus Eibl-Eibesfeld hat einmal 6 Ratten in eine Box gesperrt und deren Verhalten nach den jeweiligen Populationsschüben beobachtet. Die 6 Ratten vertrugen sich, als es mehr wurden, wurden sie aggressiv, später wurde es so voll, dass sie sich gegenseitig totbissen. Ich kann meine Mutter nicht zum Arzt fahren, ohne eine Knolle zu riskieren, ich höre das U-Musik-Gedudel unseres Nachbarn auf seiner Terrasse und mein kleiner Sohn ist dauernd in der Gefahr in die zig Haufen von Hundescheiße zu treten, die  Hundebesitzer ihre Köter ungeniert auf den Bürgersteig machen lassen. Deutschland wird zu voll, ich kann es nicht ändern – aber ich kann ausweichen. Nun meint man ja die abnehmende Bevölkerung mit Zuwanderern auffüllen zu müssen. Dagegen ist im Prinzip nichts zu sagen. Nun sagen einige Leute dabei müssten humanitäre Gesichtspunkte im Vordergrund stehen, was im Klartext nichts anderes heißt, als: „Es können alle Mittellosen kommen...“ Wissen Sie welche Auflagen uns die Regierung des Landes in dem ich jetzt lebe machte um sicherzustellen, dass wir das System nicht belasten? Nichts da mit Mittellosigkeit. Nur „Kohle“ ist gefragt, damit der Steuerzahler auch nicht um einen Cent mehr belastet wird. Außerdem ist es eine Illusion zu glauben, dass moslemische Einwanderer, denen die geschichtliche Erfahrung der französischen Revolution und des Liberalismus fehlt,  in unsere Gesellschaften zu integrieren sind. Unsere Politiker haben unentschuldbar kurzsichtig und nur an ihrer Wiederwahl interessiert künstlich Minderheitenprobleme geschaffen.


Bevor also wieder Braune und Rote aufeinander einschlagen, Ausländer, wie jetzt wieder, schikaniert und zu Tode gehetzt werden – werde ich ausweichen. Schon jetzt bin ich per Steuerumlage an den Kosten von 40 Mio. beteiligt die es kostet Menschen an der Gewaltausübung zu hindern, wenn ein CASTOR-Behälter durch Deutschland rollt. Demonstration heißt eben demonstrieren, d.h. eine bestimmte Absicht ausdrücken, sichtbar machen, nicht nötigen und gewalttätig einschlagen.

rebellog: Wenn wir Sie richtig verstehen glauben Sie fest daran, dass es in Ihrer neuen Heimat besser ist, es keine Probleme gibt?


RR: Nee, natürlich nicht. Woanders gibt es andere Probleme. Im Gegenteil, hier ist alles so überreguliert und unperfekt, dass man als Deutscher Krämpfe bekommt. Aber ich habe eine gewisse Weite um mich und einen gewissen Abstand. Das ist es was ich mir wünsche: Abstand zu haben von der nervösen Aufgeregtheit, der überheblichen Wichtigkeit, der Hektik, dem verbissenen Dauerprobleme wälzen, dem endlosen diskutieren, ja Zerreden einzelner Probleme, der steten tiefschürfenden Analyse, der Regelungs- und Verordnungswut, der ewigen deutschen Betroffenheit. Den Gutmenschen, die Leistung und Eigentum negieren für ein sogenanntes Allgemeinwohl, was zunächst die Schmarotzer schützt. Wir sind ein Volk von Bedenkenträgern geworden. Wenn ich die deutschen Probleme sehe sind sie einer Bananenrepublik würdig. An mein Land habe ich eine höhere Erwartung. Ich habe das Recht und halte es auch für eine gewisse Herausforderung, mich, nach 55 Jahren, noch einmal anderen Problemen widmen zu dürfen. Ich bin es leid, jeden Tag das Hickhack verfolgen zu müssen ob nun, oder ob nicht die Praxisgebühr kommt, die Erbschaftsteuer, die Quellensteuer, ich die Akte links oder rechts rum halten muss. Es gibt in Deutschland immer weniger Rechtssicherheit, eben auch Sicherheit in das Vertrauen auf eine gestaltbare Zukunft. Es kann nicht sein, dass sich ein junger Mensch engagiert, und plötzlich kommt wer daher und erklärt alles für ungültig.


Wir haben alle nur eine begrenzte Lebenszeit – und wir handeln für die uns geschenkte Zeit verantwortungsvoll, wenn wir sie nicht verplempern, sondern nutzen. Ich habe meinem Vater, der schon mit 68 Jahren starb  einmal eine Karte geschrieben: „Ein Leben nach dem Tode kannst Du nicht gestalten...“ Er ist, zumindest nach seiner Pensionierung, nicht mehr zum Gestalten gekommen.


Ich unterlaufe, durch meinen Weggang, in einigen Punkten bewusst das deutsche Recht. Ich will vergessen oder verdrängen, dass man in Deutschland mehr als 11 Jahre brauchte um die Frage (eben nicht) abschließend zu klären, ob man nun oder ob man nun nicht......


rebellog: Was?


RR: .......durchs Brandenburger Tor fahren darf oder nicht.......


rebellog: Glauben Sie das Ihr Umzug endgültig ist?


RR: Ich hoffe nicht, Deutschland ist in mir täglich präsent. Aber es von außen sieht es so klein aus.....und es nimmt sich so wichtig. Es erinnert mich immer mehr an einen kleinen Köter, der viel bellen muss um Aufmerksamkeit zu erreichen. Auch Nordamerika und die dortige Politik werde ich aufmerksam beobachten. Vermutlich werde ich dort nicht ewig bleiben. Bei aller Kritik an gewissen Entscheidungen der amerikanischen Regierung glaube ich aber an die Kraft der Frontiers und ihren auch noch nach Generationen vorhandenen Willen zur Freiheit.


rebellog: Alles Gute für die Zukunft und vielen Dank für das Gespräch.

 

   

 

 

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Sept., 11th  2001

 

 

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