|
|
|
|
       |
|
|
|
|
|
 |
|


 |
|

|
|

 |
|
 |
|
| |
|
|
My favorite political persons |
|
|
|
|
| |
|
|
Wir haben alle dieselben Rechte! We have all the same rights! |
|
|
|
|
|
|
|
The philosophy of Liberty is based on the principle of Self-Ownership
>all kinds of socialism cause poverty< |
|
|
|
|
|
|
|
Die muslimischen
Frauen müssen sie nur einfordern. Sagt Ayaan Hirsi Ali von Ayaan Hirsi Ali |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
Denk mal nach... |
|
|
|
click
click |
|
|
|
Think about it... |
|
| |
|
|
|
A page that over and above its political content also shows the world and environment of people who stand for their libertarian ideas.
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
mail |
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
 Ich wurde in Somalia geboren und wuchs in einer islamischen Familie auf. Als muslimisches Mädchen wurde ich mit einem Neffen verheiratet und sollte danach mein restliches Leben als Hausfrau und Mutter in Isolation verbringen. Doch ich entkam,
reiste mit Hilfe von Freunden durch Europa und kam in den Niederlanden an.
Das war vor zehn Jahren. In den Niederlanden kann ich studieren und arbeiten. Hier kann ich auch meine Meinung sagen. Oft werde ich gefragt, warum ich gerade den Islam und die Stellung der Frauen im Islam so kritisiere. Mir wird vorgeworfen, in
meinen Äußerungen und Bemerkungen diese Religion zu diskreditieren. Ich schaffe angeblich ein Bild, wonach alle muslimischen Männer "dumme und gewalttätige Rüpel sind, die ihre Frauen unterdrücken". Weiter wird mir vorgeworfen, Populisten und Rassisten in die Hände zu spielen. Man sagt, sie würden meine Äußerungen mißbrauchen, um Muslime zu
unterdrücken. So sehe ich mich genötigt zu erklären, warum ich die Behandlung der Frauen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft kritisiere. Vier Gründe gibt es für meine Kritik:
Mit meiner Kenntnis des muslimischen Glaubens und meiner eigenen Erfahrung damit kann ich hoffentlich zur Beendigung der entwürdigenden Behandlung muslimischer Frauen und Mädchen beitragen. Ich bin fest von der universellen Gültigkeit der
Menschenrechte überzeugt. Als Mitglied des Vorstands von amnesty international erfüllt es mich mit Sorge, daß die große Mehrheit muslimischer Frauen immer noch der Doktrin der Jungfräulichkeit unterworfen wird. Sie verlangt, daß Frauen völlig unerfahren in die Ehe eintreten. Erfahrungen mit Liebe und Sexualität vor der Ehe sind ein absolutes Tabu.
Dieses Tabu gilt nicht für Männer. Generell haben Männer und Frauen keineswegs gleiche Rechte und Möglichkeiten innerhalb ihrer spezifisch muslimischen Kultur. Viele Frauen haben einfach keine Möglichkeit, ihr Leben unabhängig oder nach eigenem Gutdünken zu organisieren.
Ich verabscheue den Islam nicht. Mir ist bewußt, für welch edlen Werte die Religion eintritt, wie Wohltätigkeit, Gastfreundschaft und Solidarität mit den Schwachen und Armen. Doch wenn es um Frauen geht, sieht die Sache ganz anders aus. Im Namen des
Islam werden grausame Praktiken wie die weibliche Beschneidung und die Verstoßung aufrechterhalten. Natürlich verhalten sich keineswegs alle muslimischen Männer respektlos oder gewalttätig gegenüber Frauen. Ich kenne unzählige wunderbare muslimische Männer, die ihre Mütter, Schwestern und Frauen anständig behandeln. Außerdem sind die Männer genauso
Opfer dieser Kultur der Jungfräulichkeit, wenn auch nur indirekt. Sie werden dadurch nicht von einer gesunden, ausgeglichenen und gebildeten Mutter erzogen, was wiederum einen Nachteil in Hinsicht auf Bildung, Beschäftigung und soziale Entwicklung darstellt.
Wegen der unverhältnismäßig starken Betonung von "Männlichkeit" in der muslimischen Erziehung und wegen der physischen und geistigen Trennung der Geschlechter haben Männer kaum Gelegenheit, die für ein harmonisches Familienleben erforderliche
Kommunikationsfähigkeit zu erwerben. Daher überrascht es nicht, daß zahlreiche muslimische Frauen in den Niederlanden sich beklagen, daß ihre Männer selten mit ihnen sprechen (NRC Handelsblad, 8. Juli 2002). Die Ehen, welche die Familien für die noch sehr jungen Töchter im Voraus arrangieren, erlegen dem Mann eine schwere Verantwortung auf, die er
nicht selbst gewählt hat - für ein Mädchen, das er kaum kennt. Das alles führt häufig zu mangelndem Verständnis, Wut und einem Gefühl der Ohnmacht. Wenn man als Mann darüber hinaus mit der Vorstellung aufgewachsen ist, daß es richtig ist, eine Frau zu schlagen, ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Anwendung von Gewalt. Gegenwärtig verzeichnen
Frauenhäuser in den Niederlanden einen großen Zustrom von muslimischen Frauen. Es wurden sogar eigene Frauenhäuser für muslimische Mädchen eingerichtet, die aus ihrem Elternhaus fliehen.
Ironischerweise wird die Unterdrückung von Frauen zu einem großen Teil von anderen Frauen aufrechterhalten. Hier ist ein Zitat von Fatma Katirci (im selben Artikel des NRC Handelsblads), einer türkischen Imama in Amsterdam, über den Vers im Koran,
der Männern das Recht einräumt, ihre Frauen zu schlagen: "Ja, aber nicht in einem Streit darum, was an diesem Abend auf den Tisch kommt. Es muß um eine ernsthaftere Sache gehen, etwa um eine Frage der Ehre, wie zum Beispiel Untreue. Wenn eine Frau mit ihrem Verhalten den Ruf der Familie schädigt... Wissen Sie, manche Frauen lernen schon aus einem guten
Gespräch. Andere ändern ihr Verhalten erst, wenn die Betten getrennt werden, und manche verhalten sich wirklich neurotisch. Bei den Letzteren kann ein kleiner Klaps das letzte Mittel sein, um ihnen den Fehler in ihrem Verhalten einsichtig zu machen. Sie dürfen mich nicht mißverstehen: Ich bin dagegen. Schlagen ist entwürdigend, doch wenn es wirklich
keine Alternative gibt, muß es sein."
top of the page Diese Äußerung macht deutlich, daß auch gebildete Frauen oft Probleme haben, Vorstellungen aufzugeben, die ihnen von Kindheit an eingeimpft worden sind. In den traditionell ausgerichteten muslimischen Gemeinschaften sind es oft die Mütter, die ihre
Töchter unter ihrer Fuchtel halten, und die Schwiegermütter, die ihren Schwiegertöchtern das Leben unerträglich machen. Cousinen und Tanten tratschen endlos übereinander und über andere und tragen mit dieser sozialen Kontrolle zum Erhalt ihrer eigenen Unterdrückung bei.
Der zweite Grund für meine kritische Haltung ist die Gefahr, daß ohne die Emanzipation der muslimischen Frauen die soziale Benachteiligung der Muslime andauern wird. Ich sehe eine direkte Verbindung zwischen der schlechten Stellung muslimischer
Frauen auf der einen Seite und der Rückständigkeit der Muslime in der Bildung und auf dem Arbeitsmarkt, der hohen Rate von Straffälligkeit unter den Jugendlichen und ihrer starken Inanspruchnahme von Sozialeinrichtungen auf der anderen Seite. Tatsächlich verweigert die Erziehung den muslimischen Mädchen und späteren Müttern Unabhängigkeit und
Eigenverantwortlichkeit - Werte, die von wesentlicher Bedeutung für das Vorankommen in einem westlichen Land sind.
Eine für die Emanzipation muslimischer Frauen gefährliche Entwicklung ist die Tatsache, daß etwa in einem Land wie den Niederlanden das Alter für die Verheiratung junger Mädchen in den vergangenen Jahren gesunken ist. Jemanden zu verheiraten
bedeutet, ein Mädchen oder eine junge Frau einem unbekannten Mann zur Verfügung zu stellen, der sie dann sexuell ausnutzen kann. Je jünger die Braut, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß sie Jungfrau ist. Tatsächlich handelt es sich hier um eine mit Zustimmung der gesamten Familie arrangierte Vergewaltigung. Die Verheiratung bedeutet
normalerweise, daß das Mädchen seine Ausbildung nicht abschließen kann oder darf. Leider werden immer noch zahlreiche muslimische Mädchen dieser Praxis unterworfen.
Mädchen, denen es nicht gelingt, ihre Jungfräulichkeit zu bewahren, oder die befürchten, daß sie in ihrer Hochzeitsnacht nicht bluten (obwohl sie noch nie Sex hatten), lassen sich in einem ärztlichen Eingriff ihr Jungfernhäutchen wiederherstellen.
Etwa zehn bis 15 solcher Operationen werden jeden Monat in niederländischen Krankenhäusern durchgeführt. Durch die Tabuisierung des Themas Sex - und auch der Sexualerziehung - werden muslimische Mädchen und Frauen ungewollt schwanger oder infizieren sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten. Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche nimmt wegen des
Zustroms marokkanischer und türkischer Frauen zu.
Der dritte Grund, warum ich meine Stimme erhebe, ist der, daß kaum einmal jemand muslimischen Frauen zuhört. Die offiziellen Sprecher sind fast durchweg Männer. Bedenkt man, in welchem Ausmaß die Betroffenen leiden, gibt es zu wenige soziale
Einrichtungen und politische Parteien, die sich aktiv für eine Verbesserung des Schicksals muslimischer Frauen einsetzen. Sprecher muslimischer Organisationen, zugewanderte Politiker mit muslimischem Hintergrund sowie andere Fürsprecher für die Rechte bestimmter Gruppen überbieten sich darin, die enormen Probleme muslimischer Mädchen und Frauen im
Westen zu leugnen, zu trivialisieren oder auszublenden.
Im NRC Handelsblad vom 8. Juni 2002 sagte die Parlamentsabgeordnete Khadija Arib von der (sozialistischen) Partij van de Arbeid Folgendes zur Stellung muslimischer Frauen: "Man glaubt anscheinend, zugewanderte Frauen wollen den ganzen Tag zu Hause
sitzen. Das tun sie aber hauptsächlich deshalb, weil sie nicht wissen, wohin sie gehen sollen."
Bei der Eröffnung einer Mutter-und-Kind-Krippe im Amsterdamer Vorort Bos en Lommer in diesem Frühjahr schlug sie eine spezielle Einrichtung vor, wo Frauen sich den ganzen Tag beschäftigen können. Damit leugnet sie den Kern des Problems. In einem
großen Teil der muslimischen Gemeinschaft existiert immer noch die Vorstellung, Frauen sollten nicht die Freiheit haben, sich außerhalb des Hauses zu bewegen oder zu arbeiten. Eine deutliche Kritik dieser Vorstellung würde den muslimischen Frauen mehr nutzen als die Schaffung spezieller "Beschäftigungszentren" für Frauen.
Mein letzter Grund ist die feste Überzeugung, daß die Betonung einer muslimischen Identität und der entsprechenden Rechte für bestimmte Gruppen nachteilig für muslimische Frauen wäre. 1999 begann die Feministin und Professorin für Politologie Susan
Moller Okin in den Vereinigten Staaten eine Diskussion zwischen den Fürsprechern des Multikulturalismus, welche die Förderung und den Erhalt islamischer (und anderer) Gruppenkulturen wünschen, und den Gegnern des Multikulturalismus, zu denen Okin selbst zählt. Ihrer Ansicht nach steht die Politik zahlreicher westlicher Regierungen, die auf den Erhalt
dieser Gruppenkulturen ausgerichtet ist, in Konflikt mit ihrer Verfassung: Schließlich sind darin die Prinzipien der Freiheit des Einzelnen und die Gleichwertigkeit von Mann und Frau festgelegt. Unter anderem kritisiert sie, daß die Multikulturalisten das Privatleben in den von ihnen verteidigten Kulturen vernachlässigen. Doch genau hier zeigen sich
die Unterschiede in der Machtverteilung und die Unterdrückung der Frauen am deutlichsten.
top of the page Letztendlich werden muslimische Frauen im Westen von der herrschenden westlichen Kultur, der die Mehrheit der Bevölkerung folgt, eher profitieren. Sie bietet ihnen gute Chancen, ihr Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Ich bin der lebende
Beweis dafür. Deshalb fühle ich mich auch verantwortlich dafür, das demokratische System, dem ich persönlich so viel verdanke, zu erhalten und zu beschützen. Im Prinzip haben auch alle niederländischen Muslime dieselben Menschenrechte, doch überholte religiöse Ansichten hindern sie größtenteils, diese Rechte umzusetzen. Daß das hauptsächlich Frauen
betrifft, erfüllt mich mit Sorge.
Meiner Ansicht nach sollten die, die denselben Glauben haben wie die unterdrückten Frauen und die in westlichen Gesellschaften erfolgreich sind (ihre Zahl ist übrigens nicht sehr groß), sich mehr für ihre Schwestern und Brüder einsetzen. Ich möchte
Frauen wie die Schriftstellerin Naima El Bezaz, die offen über Frauen und Sexualität schreibt, ermuntern, religiöse Barrieren zu überwinden und die Kultur der Jungfräulichkeit (Koran, Hadith: Traditionen und die daraus folgenden Praktiken) in Frage zu stellen, anstatt die etablierte Tradition einfach weiter hinzunehmen. Das würde ihnen selbst und ihren
Schicksalsgenossinnen nutzen, die bislang weniger Gelegenheit hatten, sich zu entwickeln. Wir müssen Prioritäten setzen, das heißt, die wichtigsten Dinge zuerst zu erledigen. Weniger wichtige Themen wie "das Image des Islam" müssen deshalb zurückstehen. Ist die Vorstellung nicht absurd, Allah in all seiner Größe sorge sich um sein Image?
Ich lade die Fürsprecher der multikulturellen Gesellschaft ein, sich mit den Leiden der Frauen vertraut zu machen, die im Namen der Religion zu Hause versklavt werden. Müssen sie erst selbst schlecht behandelt, vergewaltigt, eingesperrt und
unterdrückt werden, damit sie sich in die Situation anderer hineinversetzen können? Ist es nicht Heuchelei, solche Praktiken zu verharmlosen und zu tolerieren, während man selbst in Freiheit vom Fortschritt der Menschheit profitiert? Eine multikulturelle Gesellschaft ist kein Ziel an sich. Wir müssen gemeinsame Anstrengungen unternehmen, um jener
islamischen Erziehung und all den Organisationen entgegenzuwirken, die zur eigenen Absonderung führen und so zur Fortdauer einer hoffnungslosen Tyrannei über Frauen und Kinder beitragen.
© Ayaan Hirsi Ali Mit freundlicher Genehmigung des Piper Verlages, entnommen aus: Günther Lachmann: Tödliche Toleranz. Die Muslime und unsere offene Gesellschaft" (erschienen 26. Januar). Der Text wird ungekürzt erscheinen in "Im Käfig der
Frauen" von Ayaan Hirsi Ali (Piper 2005).
Artikel erschienen am Sa, 29. Januar 2005 in der Zeitschrift DIE WELT (Literarische Welt)
http://www.welt.de/data/2005/01/29/434768.html?s=1 |
|
|
|
|
|


Online Translator.
To stop your Pop-Up-Stopper press "Strg"-Button.

Robin Renitent
My favorites:
Ali, Ayaan Hirsi
Aliberti, Lucia
Barenboim, Daniel
Benanteur, Dahmane
Berger, Erna
Berliner Philharmoniker
Björling, Björling
Bläser der Berliner Philharmoniker
Bravo, Manuel A.
Broder, Henryk M.
Bunny, Rupert W.
Fallaci, Oriana
Friedman, David
Galitsin, Gregori
Giebel, Agnes
Gigli, Benjamino
Hopper, Edward
Johaentges, Karl
Kästner, Erich
Koelbl, Herlinde
Lebeck, Robert
Lenau, Nikolaus
Leonhard, Wolfgang
Michener, James A.
Müller, Wilhelm
Nakic, Adrian
Newton, Helmut
Rand, Ayn,
Richter, Karl
Richter, Svjatoslav
Rozhdestvensky, G.
Saarinen, Pekka
Schneiderhahn, W.
Serebryakova, Sinaida
Snow, Aurora
Traven, B.
Wunderlich, Fritz
enter
My favorite assholes
enter
Other favorites on rebellog pages:
Fried, Erich
Geibel, Immanuel
Goethe, Joh. Wolfg.
Hebbel, Friedrich
Heine, Heinrich
Lessing, Gotthold E.
Möricke, Eduard
Odemann, Robert T.
Raabe, Rudi
Ringelnatz, Joachim
Schubert, Franz
Shelby, Hubert

Political Posters

Montages and Caricatures

Portraits

Filterplay
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
back to My favorites |
|
|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
|
|
mail |
|
|
|
|
|
 |
|
| |
Besonders beeindruckt hat Hirsi Ali mit Ihrer Rede in Berlin am 09.02.2006 die wir auf dem Blog und im Special, Seite 2 dokumentieren mit weiteren Kommentaren und Links. Würden nur 5 Prozent unserer Politiker und Euro-Appeaser diese Stärke und
Unerschrockenheit haben wäre es um Europa deutlich besser bestellt! Übersetzung unten auf dieser Seite "I am here to defend the right to offend.
It is my conviction that the vulnerable enterprise called democracy cannot exist without free expression, particularly in the media. Journalists must not forgo the obligation of free speech, which people in other hemispheres are denied.
I am of the opinion that it was correct to publish the cartoons of Muhammad in Jyllands Posten and it was right to re-publish them in other papers across Europe.
Let me reprise the history of this affair. The author of a children’s book on the prophet Muhammad could find no illustrators for his book. He claimed that illustrators were censoring themselves for fear of violence by Muslims who claimed no-one, anywhere, should be allowed to depict the prophet. Jyllands Posten decided to investigate this.
They -- rightly – felt that such self-censorship has far-reaching consequences for democracy.
It was their duty as journalists to solicit and publish drawings of the prophet Muhammad.
Shame on those papers and TV channels who lacked the courage to show their readers the caricatures in The Cartoon Affair. These intellectuals live off free speech but they accept censorship. They hide their mediocrity of mind behind noble-sounding terms such as ‘responsibility’ and ‘sensitivity’.
Shame on those politicians who stated that publishing and re-publishing the drawings was ‘unnecessary’, ‘insensitive’, ‘disrespectful’ and ‘wrong’. I am of the opinion that Prime Minister Anders Fogh Rasmussen of Denmark acted correctly when he refused to meet with representatives of tyrannical regimes who demanded from him that he limit the
powers of the press. Today we should stand by him morally and materially. He is an example to all other European leaders. I wish my prime minister had Rasmussen’s guts.
Shame on those European companies in the Middle East that advertised “we are not Danish” or “we don’t sell Danish products”. This is cowardice. Nestle chocolates will never taste the same after this, will they? The EU member states should compensate Danish companies for the damage they have suffered from boycotts.
Liberty does not come cheap. A few million Euros is worth paying for the defence of free speech. If our governments neglect to help our Scandinavian friends then I hope citizens will organise a donation campaign for Danish companies.
We have been flooded with opinions on how tasteless and tactless the cartoons are -- views emphasising that the cartoons only led to violence and discord. What good has come of the cartoons, so many wonder loudly?
Well, publication of the cartoons confirmed that there is widespread fear among authors, filmmakers, cartoonists and journalists who wish to describe, analyse or criticise intolerant aspects of Islam all over Europe.
It has also revealed the presence of a considerable minority in Europe who do not understand or will not accept the workings of liberal democracy. These people – many of whom hold European citizenship – have campaigned for censorship, for boycotts, for violence, and for new laws to ban ‘Islamophobia’.
The cartoons revealed to the public eye that there are countries willing to violate diplomatic rules for political expediency. Evil governments like Saudi Arabia stage “grassroots” movements to boycott Danish milk and yoghurt, while they would mercilessly crash a grassroots movement fighting for the right to vote.
Today I am here to defend the right to offend within the bounds of the law. You may wonder: why Berlin? And why me?
Berlin is rich in the history of ideological challenges to the open society. This is the city where a wall kept people within the boundaries of the Communist state. It was the city which focalized the battle for the hearts and minds of citizens. Defenders of the open society educated people in the shortcomings of Communism. The work of Marx
was discussed in universities, in op-ed pages and in schools. Dissidents who escaped from the East could write, make films, cartoons and use their creativity to persuade those in the West that Communism was far from paradise on earth.
Despite the self-censorship of many in the West, who idealised and defended Communism, and the brutal censorship of the East, that battle was won.
Today, the open society is challenged by Islamism, ascribed to a man named Muhammad Abdullah who lived in the seventh century, and who is regarded as a prophet. Many Muslims are peaceful people; not all are fanatics. As far as I am concerned they have every right to be faithful to their convictions. But within Islam exists a hard-line
Islamist movement that rejects democratic freedoms and wants to destroy them. These Islamists seek to convince other Muslims that their way of life is the best. But when opponents of Islamism try to expose the fallacies in the teachings of Muhammad then they are accused of being offensive, blasphemous, socially irresponsible – even
Islamophobic or racist.
The issue is not about race, colour or heritage. It is a conflict of ideas, which transcend borders and races.
Why me? I am a dissident, like those from the Eastern side of this city who defected to the West. I too defected to the West. I was born in Somalia, and grew up in Saudi Arabic and Kenya. I used to be faithful to the guidelines laid down by the prophet Muhammad. Like the thousands demonstrating against the Danish drawings, I used to hold the
view that Muhammad was perfect -- the only source of, and indeed, the criterion between good and bad. In 1989 when Khomeini called for Salman Rushdie to be killed for insulting Muhammad, I thought he was right. Now I don’t.
I think that the prophet was wrong to have placed himself and his ideas above critical thought.
I think that the prophet Muhammad was wrong to have subordinated women to men.
I think that the prophet Muhammad was wrong to have decreed that gays be murdered.
I think that the prophet Muhammad was wrong to have said that apostates must be killed.
He was wrong in saying that adulterers should be flogged and stoned, and the hands of thieves should be cut off.
He was wrong in saying that those who die in the cause of Allah will be rewarded with paradise.
He was wrong in claiming that a proper society could be built only on his ideas.
The prophet did and said good things. He encouraged charity to others. But I wish to defend the position that he was also disrespectful and insensitive to those who disagreed with him.
I think it is right to make critical drawings and films of Muhammad. It is necessary to write books on him in order to educate ordinary citizens on Muhammad.
I do not seek to offend religious sentiment, but I will not submit to tyranny. Demanding that people who do not accept Muhammad’s teachings should refrain from drawing him is not a request for respect but a demand for submission.
I am not the only dissident in Islam. There are more like me here in the West. If they have no bodyguards they work under false identities to protect themselves from harm. But there are also others who refuse to conform: in Teheran, in Doha and Riyadh, in Amman and Cairo, in Khartoum and in Mogadishu, in Lahore and in Kabul.
The dissidents of Islamism, like the dissidents of communism, don’t have nuclear bombs or any other weapons. We have no money from oil like the Saudis. We will not burn embassies and flags. We refuse to get carried away in a frenzy of collective violence. In number we are too small and too scattered to become a collective of anything. In
electoral terms here in the west we are practically useless.
All we have are our thoughts; and all we ask is a fair chance to express them. Our opponents will use force to silence us. They will use manipulation; they will claim they are mortally offended. They will claim we are mentally unstable and should not be taken seriously. The defenders of Communism, too, used these methods.
Berlin is a city of optimism. Communism failed. The wall was broken down. Things may seem difficult and confusing today. But I am optimistic that the virtual wall, between lovers of liberty and those who succumb to the seduction and safety of totalitarian ideas will also, one day, come down."
Berlin, 9.02.06
Übersetzung Fakten-Fiktionen
"Ich bin hier, um das Recht auf Beleidigung zu verteidigen.
Es ist meine Überzeugung, daß das verletzbare Unternehmen 'Demokratie' nicht ohne freie Meinungsäußerung, speziell in den Medien, existieren kann. Journalisten dürfen auf die Verpflichtung zur freien Rede nicht verzichten, welche Menschen in anderen Teilen der Welt verweigert wird.
Ich bin der Meinung, daß es korrekt war, die Karikaturen von Mohammed in der "Jyllands Posten" zu publizieren, und es war richtig, sie in anderen Zeitungen überall in Europa noch einmal zu veröffentlichen.
Lassen Sie mich die Geschichte dieser Affäre wiederholen. Der Autor eines Kinderbuches über den Propheten Mohammed konnte keine Illustratoren für sein Buch finden. Er behauptete, daß die Zeichner Selbstzensur übten aus Angst vor Gewalt von Moslems, die forderten, daß niemand, egal wo, den Propheten zeichnen dürfte. "Jyllands Posten" beschloß,
dem nachzugehen. Sie fühlten zu Recht, daß eine solche Selbstzensur weitreichende Konsequenzen für die Demokratie hat.
Es war ihre Pflicht als Journalisten, Zeichnungen des Propheten Mohammed zu bestellen und sie zu veröffentlichen.
Schande über jene Zeitungen und Fernsehkanäle, denen der Mut fehlte, ihren Lesern die Karikaturen in der Cartoon-Affäre zu zeigen. Diese Intellektuellen leben von der freien Meinungsäußerung, aber sie akzeptieren Zensur. Sie verbergen ihre Mittelmäßigkeit hinter nobel klingenden Begriffen wie 'Verantwortung' und 'Zartgefühl'.
Schande über jene Politiker, die erklärten, daß die Veröffentlichung und der Nachdruck der Zeichnungen 'unnötig', 'unsensibel', 'respektlos' und 'falsch' gewesen sei. Ich bin der Meinung, daß Premierminister Anders Fogh Rasmussen aus Dänemark korrekt gehandelt hat, als er sich weigerte, sich mit den Repräsentanten tyrannischer Regimes zu
treffen, die von ihm forderten, daß er die Pressefreiheit einschränken solle. Heute sollten wir moralisch und materiell hinter ihm stehen. Er ist ein Beispiel für alle anderen führenden europäischen Politiker. Ich wünsche, mein Premierminister hätte Rasmussens Mumm.
Schande über jene europäischen Firmen im Mittleren Osten, die Anzeigen schalteten "Wir sind nicht dänisch" oder "Wir verkaufen keine dänischen Produkte". Das ist Feigheit. Nestle-Schokolade wird danach niemals mehr gleich schmecken, nicht wahr? Die EU-Mitgliedsstaaten sollten dänischen Firmen den Schaden, den sie durch die Boykotte erlitten
haben, ersetzen..
Freiheit ist nicht billig zu haben. Ein paar Millionen Euro sind es wert, für die Verteidigung der Meinungsfreiheit gezahlt zu werden. Wenn unsere Regierungen unseren skandinavischen Freunden nicht helfen, dann hoffe ich, daß Bürger eine Spendenaktion für dänische Firmen organisieren.
Wir wurden überschwemmt mit Meinungsäußerungen, wie geschmacklos und taktlos die Zeichnungen seien - Ansichten, die herausstreichen, daß die Karikaturen nur zu Gewalt und Zwietracht führten. Was soll an den Karikaturen gut sein, wundern sich so viele laut?
Nun, die Veröffentlichung der Karikaturen bestätigte, daß es eine weitverbreitete Furcht unter Autoren, Filmemachern, Karikaturisten und Journalisten gibt, welche intolerante Aspekte des Islam überall in Europa beschreiben, analysieren und kritisieren wollen.
Sie haben auch die Präsenz einer beträchtlichen Minderheit in Europa enthüllt, welche die Funktionsweise einer liberalen Demokratie nicht versteht oder nicht akzeptieren will. Diese Leute – viele davon mit einem europäischen Paß – kämpfen für Zensur, Boykotte, Gewalt und für neue Gesetze, um die 'Furcht vor dem Islam' zu bannen.
Die Karikaturen enthüllten der Öffentlichkeit, daß es Länder gibt, welche diplomatische Regeln aus politischer Berechnung willentlich verletzen. Üble Regierungen wie Saudi-Arabien inszenieren 'basisdemokratische Bewegungen', um dänische Milch und Yoghurt zu boykottieren, während sie gnadenlos jede basisdemokratische Bewegung für freie Wahlen
zerschmettern würden.
Heute bin ich hier, um das Recht auf Beleidigung innerhalb der Grenzen des Gesetzes zu verteidigen. Sie wundern sich vielleicht: Warum Berlin? Und warum ich?
Berlin ist reich an Geschichte ideologischer Kämpfe gegen die offene Gesellschaft. Dies ist die Stadt, wo eine Mauer die Bürger innerhalb der Grenzen des kommunistischen Staates hielt. Es war die Stadt im Fokus der Schlacht um die Herzen und den Verstand der Bürger. Verteidiger der offenen Gesellschaft zeigten den Menschen die Defizite des
Kommunismus. Das Werk von Marx wurde diskutiert in Universitäten, in Artikeln mit konträren Meinungen und in Schulen. Dissidenten, welche aus dem Osten flohen, konnten schreiben, Filme machen und Karikaturen, und sie konnten ihre Kreativität benützen, um die im Westen davon zu überzeugen, daß der Kommunismus weit von einem Paradies auf Erden
entfernt war.
Trotz der Selbstzensur vieler im Westen, welche den Kommunismus idealisierten und verteidigten, und der brutalen Zensur im Osten wurde diese Schlacht gewonnen.
Heute wird die offenen Gesellschaft vom Islamismus herausgefordert, einem Mann namens Muhammad Abdullah zugeschrieben, der im 7. Jahrhundert lebte und der als Prophet angesehen wird. Viele Muslime sind friedliche Leute; nicht alle sind Fanatiker. Was mich betrifft, haben sie jedes Recht, gläubig zu ihren Überzeugungen zu stehen. Aber
innerhalb des Islams existiert eine islamistische Hardliner-Bewegung, welche demokratische Freiheiten ablehnt und sie zerstören will. Diese Islamisten suchen andere Muslime davon zu überzeugen, daß ihre Art zu leben am besten ist. Aber wenn Gegner des Islamismus versuchen, die Irrtümer in den Lehren Muhammads aufzuzeigen, dann werden sie
beschuldigt, offensiv, blasphemisch, sozial unverantwortlich zu sein - oder sogar islamophob oder rassistisch.
Der Streit geht nicht um Rasse, Farbe oder Kulturerbe. Es ist ein Konflikt der Ideen, welche Grenzen und Rassen überschreiten.
Warum ich? Ich bin eine Dissidentin, wie jene aus dem Ostteil dieser Stadt, die in den Westen flüchteten. Ich flüchtete auch in den Westen. Ich wurde in Somalia geboren, wuchs auf in Saudi-Arabien und Kenia. Ich glaubte früher an die Richtlinien, die vom Propheten Mohammed niedergelegt waren. Wie die Tausende, welche gegen die dänischen
Zeichnungen demonstrieren, hatte ich die Ansicht, daß Mohammed perfekt sei - die einzige Quelle und in der Tat das Kriterion zwischen Gut und Böse. 1989, als Khomeini dazu aufrief, Salman Rushdie zu töten wegen Beleidigung Mohammeds, dachte ich, daß er recht hätte. Jetzt glaube ich das nicht mehr.
Ich glaube, daß der Prophet im Unrecht war, als er sich und seine Ideen über kritisches Denken gestellt hat.
Ich glaube, daß der Prophet Mohammed unrecht hatte, als er die Frauen den Männern unterordnete.
Der Prophet war im Unrecht, als er bestimmte, daß Schwule getötet werden müssen.
Der Prophet war im Unrecht, als er gesagt hat, daß Abtrünnige getötet werden müssen.
Er war im Unrecht, als er sagte, daß Ehebrecher ausgepeitscht und gesteinigt werden müssen und daß man Dieben die Hand abschlagen muß.
Er war im Unrecht, als er sagte, daß die, die für Allah sterben, mit dem Eintritt ins Paradies belohnt werden.
Er war im Unrecht, als er behauptete, nur auf seinen Ideen könne man eine gute Gesellschaft aufbauen.
Der Prophet hat gute Dinge gesagt und getan. Er hat zur Barmherzigkeit ermutigt. Aber ich möchte die Position verteidigen, daß er auch respektlos und gefühllos denen gegenüber war, die anderer Meinung waren als er."
Ich denke, es ist richtig, kritische Zeichnungen und Filme über Mohammed zu fertigen. Es ist notwendig, Bücher über ihn zu schreiben, um normale Bürger über Mohammed zu unterrichten.
Ich suche nicht religiöse Gefühle zu verletzen, aber ich werde mich der Tyrannei nicht unterwerfen. Von Leuten, welche Mohammeds Lehren nicht akzeptieren, zu fordern, sie sollten ihn nicht zeichnen ist nicht eine Bitte um Respekt, sondern eine Forderung nach Unterwerfung.
Ich bin nicht die einzige Dissidentin im Islam. Es gibt mehr wie mich hier im Westen. Wenn sie keine Leibwächter haben, arbeiten sie unter falschen Identitäten, um sich vor Leid zu schützen. Aber es gibt auch andere, die nicht konform gehen: in Teheran, in Doha und Riyadh, in Amman and Kairo, in Khartoum und in Mogadischu, in Lahore und in
Kabul.
Die Dissidenten des Islamismus, wie die Dissidenten des Kommunismus, haben keine Atomwaffen oder irgendwelche anderen Waffen. Wir haben kein Geld aus Öleinnahmen wie die Saudis. Wir werden keine Botschaften und Flaggen verbrennen. Wir weigern uns, in einem kollektiven Gewaltrausch mitgerissen zu werden. An Zahl sind wir zu klein und zu
zerstreut, um ein Kollektiv von etwas zu werden. Im Hinblick auf Wahlen hier im Westen sind wir praktisch nutzlos.
Alles, was wir haben, sind unsere Gedanken; und alles, was wir wollen, ist eine faire Chance, sie auszudrücken. Unsere Gegner werden Gewalt anwenden, um uns zum Schweigen zu bringen. Sie werden manipulieren; sie werden behaupten, sie seien tödlich beleidigt. Sie werden behaupten, wir seien mental durcheinander und sollten nicht ernstgenommen
werden. Die Verteidiger des Kommunismus benutzten diese Methoden auch.
Berlin ist eine Stadt des Optimismus. Der Kommunismus versagte. Die Mauer wurde niedergerissen. Die Dinge mögen heute schwierig und konfus erscheinen. Aber ich bin optimistisch, daß die virtuelle Mauer zwischen den Freiheitsliebenden und denjenigen, welche der Verführung und Sicherheit totalitärer Ideen unterliegen, auch eines Tages fallen
wird."
Berlin, 9.02.06 / Übersetzung Fakten-Fiktionen |
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
back to My favorites |
|
|
|
 |
|
| |
|
|
|
|
|
|
mail |
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
back to My favorites |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
       |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
All articles and links, not written by rebellog, are quotations. The articles and links we present in these pages we found at
the time to be interesting. As a matter of principle, we cannot accept any restrictions to links with pages of dubious content. Judgement is left to the responsibility of the visitor. |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Best view with 1280 x 1024 |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
home |
headquarter |
news |
bio | help
| links | banner | guests
|
mail |
impressum |
copyright
Rebellog-Fullindex
Editor: Robin Renitent Graphic content designed by rebellog: Berthold Byte
© 2006 rebellog
 |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
rebellog stands for:
Libertarianism – Anarchism - Anarchistic-Capitalism - Self-Governance - Individualism - Free-Trade - Global Competition - Right to Self-Defence – Cosmopolitanism - Freedom of Expression - Self-Determination – Optimism - Environmental Stewardship - Gender Equality – Liberty - Independent Thinking - Right to Bear Arms -
Critical Thinking - Right to Refuse Taxation - Right to Notaxable Income - Friendship with America and Israel - Right to Abortion-Pornography - Prostitution - Mild Stimulants
rebellog rejects:
Conservativism-Social - Democratism-Liberalism - Socialism-Collectivism - Government Control - Collectivism-Majority Rule - Protectionism -Tarifs – Duties - Wealth Redistribution – Nationalism – Censorship - Extreme Social Programs - Passivism-Nihilism - Environmental Fanaticism - Feminism – Quotas - Peace Activism - Fad Activism - Arms Control -
Intellactual Submissivness - Compulsive Government Taxation - Unions -Government Employment Regulation - Anti-Americanism - Anti-Semitism - Government Privacy Invasion
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
| |
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
| |
|
  |
|
| |

Regellog is consistent:
-
radical-libertarian
-
anarchistic
-
mainstream-resistant
-
unconventional
-
critical
-
straight forward
-
individualistic
-
optimistic
-
acknowledging achievement and
progress
-
pro-capitalistic
-
free-market
-
for the teachings of the Austrian
School of Economics
-
for the return of the gold standard
-
in friendship with America and
Israel
-
for tax evasion
-
anti-collective
-
anti-socialistic
-
against do-gooders and appeasers
-
anti-Islamic
-
against a levelling EU
-
against ideological currencies and
the Euro
-
against the joining of the Turkey
to the EU
more here |
| |
 |
| |
We seem to have overcome Soviet fascism, though the heirs of Nazi-fascism live; but the biggest threat to freedom lies
in Islamic fascism.
Freedom is not self-evident.
We are at war – and we have to defend ourselves. For the sake of our children.
Freedom knows no compromise! |
| |
 |
| |
Rebellog Departments
|
| |
rebellog updates
 |
| |
pdf-files Photo Portfolios
downloads
|
| |
My favorites
writers, musicians, photographers |
| |
|
rebellog - political posters |
| |
Photo of the Week
Start |
| |
>all kinds of socialism creates poverty< |
| |
|

Online Translator. To stop your Pop-Up-Stopper press "Strg"-Button. |
| |
The philosophy of Liberty is based on the principle of Self-Ownership |
 |
| |
diary Update almost everyday or second day
(not on Sundays - our attorneys usually can't get us out of jail before Monday morning) |
| |

 |
| |
|
tax is stolen money -
und darum sind wir auch der Meinung, daß sie grundsätzlich hinterzogen werden sollten! |
| |
|
|
| |
Blog-Rebellog for people with a critically rational individualist perspective. |
| |
|
* Visitors sharing rebellogs political beliefs in this pages are welcome to write their comments. Those Visitors with other
political beliefs are encouraged to share them also. All guest comments are valid and respected. While
there is absolutely no censorship
obscene comments not related to the site contents or discriminating hate comments will not be accepted here and will not be posted. Commercial announcements will not be accepted.
We do not get paid for linking banners or links.
|
| |
 |
| |

Sept., 11th 2001
     ![]() | |