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Fortsetzung aus Blog-Rebellog vom 13. Oktober 2005 Steuern hinterziehen - aber richtig!
Die Einleitung bitte hier nachlesen Mein Name ist nicht KONZ, ich bin kein Steuerfachmann und kein Rechtsanwalt. Was ich Ihnen berichte sind Erfahrungen die ich selbst gemacht habe (zu 80 Prozent), ergänzt mit Erfahrungen die Freunde oder Bekannte gemacht haben (20 Prozent) Es sind positive und
negative Erfahrungen, aus den negativen Erfahrungen habe ich gelernt. Sie werden, wenn Sie diese Erfahrungen umsetzen auf einem schmalen Grad wandern, denn es sind Grenzwege zwischen legalem und illegalem Handeln. Ich werde mich zurückhaltend äußern, denn ich habe nicht die Absicht mich selbst zu belasten und mir mit meiner Webpage unnötige Schwierigkeiten
zu machen. Aber Sie haben sicherlich Fantasie genug um bestimmte Gedankengänge in bestimmte Richtungen selber weiter entwickeln zu können. Auch verweise ich in diesem Zusammenhang auf mein Impressum, Zitat: „Alle Texte sind als Denkmodelle anzusehen und stellen keine Aufforderung zu einer Straftat dar. Wenn Sie den Denkmodellen folgen und sie umsetzen
freut es uns aber wir sind nicht dafür verantwortlich. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und für die Folgen seines Handelns.“ Sie sehen also, es handelt sich (offiziell) um Denkmodelle und denken ist (noch) nicht wieder verboten.
Da die folgenden Kapitel nicht in diesen Blog gehören habe ich sie gehyperlinkt und in das libertäre Cabinet von Rebellog einsortiert. Da dieser Beitrag heute spontan nach dem Lesen des STERN-Artikels entstanden ist bitte ich um einige Tage Geduld bis ich die entsprechenden Kapitelseiten mit Inhalt gefüllt
habe:
Gliedern wir also unsere Verweigerung in folgende Kapitel:
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