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Mp3 Dateiformat mit dem sich Musik in guter Qualität speichern läßt. Es wird wenig Speicherplatz benötigt!
mp3 steht für MPEG 1 Audio Layer 3 und kommt eigentlich aus Motion Picture EG (MPEG). Ein Standart, der zum komprimieren (möglichst klein machen) von Filmdaten gemacht wurde. mp3 gibt jedem die Möglichkeit Audio Dateien in (beinahe oder auch tatsächlich je nach Komprimierungsgrad, also KB/sec. CD-Qualität) abzuspeichern. Dabei wird nur ca. 1MB pro
Musikminute benötigt.
Mit der innovativen Digitaltechnik können Audiodaten bis auf ein Zwölftel ihrer Größe komprimiert werden ohne hörbaren Qualitätsverlust.
mp3 ist von der Fraunhofer Gesellschaft in Deutschland patentiert worden, aber solange dieses Format nicht kommerziell genutzt wird, ist es vollkommen kostenlos. Es ist auch nicht verboten für den privaten Gebrauch Musik zu digitalisieren. Es ist allerdings illegal Musik an Dritte weiterzugeben - sagen zumindest die Urheberrechtseigner. Sie wollen um
schriftliche Erlaubnis gefragt werden um Lizenzgebühren kassieren zu können. Bei klassischer Musik ist das Copyright meist abgelaufen. Deshalb sind klassische Musikstücke frei im Internet zu finden. Außerdem ist schwer nachzuweisen wer das Stück interpretiert hat. Mp3 Dateiformat mit dem sich Musik in guter Qualität speichern läßt. Es wird wenig Speicherplatz benötigt! mp3 steht für MPEG 1 Audio Layer 3 und kommt eigentlich
aus Motion Picture EG (MPEG). Ein Standart, der zum komprimieren (möglichst klein machen) von Filmdaten gemacht wurde. mp3 gibt jedem die Möglichkeit Audio Dateien in (beinahe oder auch tatsächlich je nach Komprimierungsgrad, also KB/sec. CD-Qualität) abzuspeichern. Dabei wird nur ca. 1MB pro Musikminute benötigt.
Mit der innovativen Digitaltechnik können Audiodaten bis auf ein Zwölftel ihrer Größe komprimiert werden ohne hörbaren Qualitätsverlust. mp3 ist von der Fraunhofer Gesellschaft in Deutschland patentiert worden, aber solange dieses Format nicht kommerziell genutzt wird,
ist es vollkommen kostenlos. Es ist auch nicht verboten für den privaten Gebrauch Musik zu digitalisieren. Es ist allerdings illegal Musik an Dritte weiterzugeben - sagen zumindest die Urheberrechtseigner. Sie wollen um schriftliche Erlaubnis gefragt werden um Lizenzgebühren kassieren zu können. Bei klassischer Musik ist das Copyright meist abgelaufen.
Deshalb sind klassische Musikstücke frei im Internet zu finden. Außerdem ist schwer nachzuweisen wer das Stück interpretiert hat. Welche Software ich verwendet habe
Zunächst habe ich die LP’s als .wav-Datei auf die Festplatte des PC aufgenommen. Die verwendete Software heißt LP Recorder, Version 4.1.2. und ist aus dem Hause CFB-Software in Australien. Das Schwesterprogramm LP Ripper schreibt gleich die Tags, das hat bei mir aber nicht funktioniert, weil die Programme alle auf POP-Musik abgestellt sind. Dort heißt
die Reihenfolge Titel+Interpret+Dateilänge. Ich brauche aber z.B. Komponist+Werktitel+Dateilänge. Also nicht „Argentina+Madonna+Länge“ sondern „Beethoven, L.v. - Sonate f. Violine, Viola, Klarinette, Horn, Fagott, Violoncello und Kontrabass Es-dur op.20+Länge“. Es blieb also nur die manuelle Eingabe.
Anschließend habe ich die .wav-Dateien mit dem Programm musicmatch-Jukeboxrecorder in .mp3 Dateien konvertiert. Das geht einfach und automatisch. Man kann natürlich die Kompression einstellen. Die Hilfsprogramme mp3merge und mp3Trim haben es dann ermöglich gesplittete Dateien (also z.B. zwei Plattenhälften) wieder zusammenzuführen. Sehr einfacher
Vorgang. Oder aber die Datei zu überarbeiten und Macken und Fehler zu eliminieren. Das ist allerdings zeitaufwendig. Gelegentliche Überarbeitungen habe ich auch mit den Programmen Sound-Editor, Soundstream und WAVTrim vorgenommen.
Audio-CD’s, auch oder gerade kopiergeschützte, habe ich mit dem Programm Audio-Grabber entschlüsselt und zu mp3 konvertiert.
Mit dem musicmatch-Jukeboxrecorder kann man auch umgekehrt arbeiten und aus mp3-Dateien wieder Audio-Dateien herstellen.
Welche Hardware ich verwendet habe
Abgespielt habe ich die LP’s auf meinem DUAL 1249 Automatik-Belt Plattenspieler. Da wir in Nordamerika wohnen habe ich ihn mit einer veränderten Beltrolle auf die in Nordamerika übliche Herzzahl umgebaut. Das Teil gibt es Sonderzubehör, ist aber schwer zu bekommen. Die Voltzahl war kein Problem, da unser Haus auch in 220 Volt verkabelt ist. Über einen
batteriebetriebenen Vorverstärker (Pre-Amplifier) habe ich dann den Plattenspieler an den Line-in Eingang der Soundkarte Creative SB-Soundblaster meines PC angeschlossen. Der PC hat einen P4 Prozessor mit 2,4 GHZ und 1024 RAM. Das ist genug Memory-Reserve um auch noch an anderen Programmen arbeiten zu können. Die Maschine hat 2 Festplatten à 120 GB.
Auf die 2. Festplatte habe ich aufgenommen auf der 1. Festplatte habe ich die konvertierten mp3-Dateien geparkt. Der Plattenspieler erhielt mehrmals neue Diamant-Nadeln von Dreher & Knauf.
Die fertigen Dateien habe ich, nach Komponist oder Sachgebiet auf CD’s gebrannt. Dazu habe ich einen Plexwriter 40/12/40 benutzt. Ein Brennvorgang dauerte mit Vorbereitung etwa 3 Minuten bei diesem extrem schnellen Brenner. Später habe ich für die "Safeversion" meinen DVD-Brenner Plextor PX 708A genutzt. Außerdem habe ich die wichtigsten Daten
noch einmal zu Sicherheit oder Weiterverarbeitung auf den Zweittower mit P4 bei 1,8 GHZ und 512 RAM ausgelagert. |
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Musik des 20. Jahrhundert Unter vornehmer Zurückhaltung hörte ich
Leute von Kunst sprechen, von Musik, die in die Zukunft weise. Schwer verständlich war mir der Inhalt ihre Worte.
Endlich verstand ich! - Bereitschaft das kulturelle Erbe weiterzuentwickeln! Keinen Stillstand! Also setzte ich mich hin,
konzentrierte mich und hörte sie an. Chaos dachte ich. Spiegel unserer
neurotischen Zeit. Verirrungen. Abwege. Aber bei einigem plötzlich Gefühl. Das zeitlose Bestätigtsein des allgegenwärtigen göttlichen Bewußtseins.
Und wir arme dumme Jugend sind der Elektronik aufgesessen: Kosmischer Musik.
P. S. Kosmisches Bewußtsein
verkauft sich sehr werbegängig übrigens auch auf Plattencovern: Macht das Ohr auf und hört den Sound der Pilze.
März 1978 |
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