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Wie man gesperrte Bilder kopiert: Einige Tips
habe ich aus dem Netz einige selbst herausgefunden: Sie wollen ein Bild kopieren und da taucht plötzlich ein Fenster auf "Nein, nein, kopiergeschützt"? Sie wollen das Bild trotzdem
kopieren? Kein Problem! Unter Windows XP zunächst abwarten, oft erscheint oben im Bild eine Symbolleiste die den Speicherort anzeigt. Wenn das nicht hilft:
Drücken Sie doch einfach mal die Leertaste, dann geht dieses lästige Fenster weg und lassen Sie dann die rechte Maustaste los, siehe da, Sie können auf einmal auch speichern unter "auswählen". Manchmal muß man mehrmals probieren.
Es gibt aber Seiten, da hilft auch das nicht. Dann gehen Sie wie folgt vor: Drücken Sie die "Druck S-Abf"-Taste oben rechts auf dem Keybord. Dann öffnen Sie ein Bildbearbeitungsprogramm (z.B. ACDsee") und wählen die Option "Einfügen". Entweder über die rechte Maustaste oder über das Menü des Programms. Nun haben
sie ein Bild des gesamten Bildschirms vor sich über die "Crop"-Funktion können Sie sich genau den Bereich herausschneiden der sie interessiert und als reduziertes Bild abspeichern.
Aber es geht noch weiter: Wollen Sie den gesperrten Text einlesen und in ein Textprogramm verwandeln gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie ein OCR-Programm (z.B. FineReader) und lesen Sie das Bild ein. Dann lesen Sie die für Sie in teressante Stelle aus dem Text mit dem Programm automatisch aus und speichern es als z.B. WORD-Datei ab. |
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 Ganz nebenbei: Alle Bilder auf
rebellog Seiten können kopiert werden um sie offline zu betrachten. Das gleiche gilt für sämtliche Texte. Aus Fairneßgründen sollte die Quelle angegeben werden.
Private Nutzung ist also ausdrücklich erlaubt. Eine kommerzielle Nutzung ist allerdings verboten. |

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 Wie man eine gesperrte/verbotene Netzseite aufrufen kann!
Heute mögen Sie noch problemlos auf Ihre Lieblingswebsite zugreifen, egal ob Ihre eigene oder die eines Freundes. Jedoch könnte sie schon MORGEN durch den "großen Bruder" (die Regierung) gesperrt werden!
Hier folgen nun präzise und leicht zu befolgende Anweisungen, um die Sperrung zu umgehen.
Die Gemeinschaft der Internet-Nutzer sieht sich gezwungen, diese Anweisungen JETZT zu verbreiten, d.h. BEVOR jeder "weggesperrt" wird. Webmaster sollten diese Informationen auf Ihrer Seite aufgelistet haben – und gleichzeitig ihre Besucher dazu bringen, diese Anweisungen sofort herunterzuladen BEVOR ihre eigene Netzseite gesperrt wird.
Hier nun die Anweisungen:
Man finde zuerst einen "Proxyserver". Einfach das Internet durchsuchen. (Da jedoch sogar ein guter Proxyserver scheitern mag, sollte man stets wissen, wie man einen neuen findet.) Damit das Vorgehen nicht schon an diesem Punkt scheitert, nennen wir an dieser Stelle die Daten eines in Taiwan befindlichen Proxyservers. Adresse: 139.223.199.194, Port:
8080.
Nachdem man die Daten des Proxyservers hat, in den Bereich "Internetoptionen (über die "Systemsteuerung" zu erreichen) wechseln. Dort auf "Verbindungen" und anschliessend "Einstellungen" klicken. Danach das Feld "Proxyserver benutzen" markieren und die Daten des Proxyservers eintragen.
Bekämpfen Sie die Zensur! Verbreiten Sie diese Anweisungen!
How to Reach a "Blocked" Website !
First find a "proxy server." Simply search the internet for "proxy servers". (Even a good proxy server might not work later. Therefore, learn how to find them. For these instructions, we will use an actual proxy server in Taiwan with the technical specs "address 139.223.199.194" and "port 8080".)
Then proceed as follows:
Go to SETTINGS.
Go to CONTROL PANEL.
Go to INTERNET.
Check "proxy server".
Enter address – 139.223.199.194.
Enter port – 8080
That’s it!
Fight Censorship !
The Internet community is urged to save and distribute these anti-block instructions!
Webmasters of "vulnerable" websites are urged to put these instructions on their websites AND to urge their visitors to download and save them immediately – BEFORE the website is blocked and it is too late to tell them!
SAVE AND DISTRIBUTE!!!
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Sie haben sich im Internet einen Film gemietet. Aber nach Ablauf der Mietzeit können Sie ihn nicht mehr anschauen? Oder Sie haben eine DVD bekommen, die Sie gerne noch weiter ansehen möchten? Kein Problem, sofern Sie einen anspruchsvollen PC haben
und an diese Software kommen: Camtasia Studio 2: So hebeln Sie die DRM aus: Lassen Sie den Film über Ihr DVD-Player-Programm (z.B. Power-DVD) in der kleinen Größe laufen, also nicht auf Vollansicht schalten. Schließen Sie alle
anderen Programme um RAM frei zu bekommen. Wenn Sie einen DIVX-Film schauen neben Sie ebenfalls die 100% Größe nun starten Sie das Camtasia-Programm und stellen mit den grünen Eckenbegrenzern genau die Größe des Films ein. Start über F9. Stopp über F10. Das wars. Wenn Ihr Film zu Ende ist, alles als AVI -Datei speichern. Wenn Sie noch etwas vetrauerter
mit dem Programm sind können Sie den Film auch gleich wieder als DIVX speichern. Anschließend auif DVD brennen. Fertig. Wie Sie einfach geschützte Toninhalte aufnehmen: Schalten Sie das Radioprogramm oder den Stream auf Ihrem PC ein. Starten Sie ein Recorder-Programm, wie z.B. "LP-Recorder" und nehmen Sie das Musikstück oder den
Text auf. Über Ihre Lautsprecher haben Sie eine Mithörkontrolle. Das Programm speichert als .wav-Datei. Wandeln Sie die Datei nun mit einem kleinen Tool oder der MusicMatch Jukebox in MP3 um. Fertig, |
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Informieren Sie sich über Zensur im Internet
Folgenden Artikel habe ich von Odem übernommen: http://odem.org/
Die Bezirksregierung Düsseldorf und allen voran Regierungspräsident Jürgen Büssow planen, tausende ausländische Internet-Seiten zu »sperren« bzw. in Deutschland auszublenden. Die Seiten bleiben weiterhin im Netz, nur soll es Ihnen durch Internet-Filter unmöglich gemacht werden,
sich diese anzuschauen. Es handelt sich also nicht um eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, sondern um die Einschränkung der Informations- bzw. Rezipientenfreiheit – also dem recht, sich aus allen öffentlichen Quellen ungehindert unterrichten zu dürfen. Ähnliche Versuche, sich an totalitäre Staaten wie China anzunähern, gibt es auch in anderen
Demokratien: In der Schweiz soll die Website eines Querulanten von den Zugangs-Providern gesperrt werden.
Den Medienwächtern vom Rhein, zuständig für die Medienaufsicht in Nordrhein-Westfalen, schwebt ein »reguliertes« Internet vergleichbar mit Rundfunk und Fernsehen vor, in dem alle nach den Vorstellungen der Regulierer »nicht zulässigen« Inhalte ausgeblendet werden. Letztendlich wäre dies das Ende des Internets wie wir es kennen, das Ende vom Traum eines
freien Kommunikationsnetzes. Denn die ersten beiden zu sperrenden Seiten sind nur ein Versuchsballon, mit dem die generelle Sperrung »nicht zulässiger« im Ausland publizierter Internet-Inhalte getestet werden soll. Rechtsextremismus kann so nicht bekämpft werden. Der Kampf gegen Rechtsextremisten ist nur ein Vorwand, um die Sperrung tausender weiterer
Seiten vorzubereiten und entsprechende »Regulierungsmechanismen« zu etablieren.
Nahezu alle Internet-Experten lehnen die Sperrungsverfügungen in NRW ab. Die Kritik kommt größtenteils aus der politischen Mitte und nicht, wie gelegentlich behauptet, von Rechtsextremisten. Zu den Erstunterzeichnern unserer »Erklärung gegen die Einschränkung der Informationsfreiheit« gehören die »Reporter ohne Grenzen«, der SPD-Bundestagsabgeordnete
und medienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Jörg Tauss, Grietje Bettin, medienpolitische Sprecherin von Bündnis 90 / Die Grünen, Wolfgang Kleinwächter, Professor für internationale Kommunikationspolitik an der University of Aarhus (Dänemark) und Andy Müller-Maguhn, europäischer Vertreter im ICANN-Direktorium.
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Erklärung und Unterschriftenliste zur Informationsfreiheit 
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Luigi Pepperoni
Geburt eines Künstlers
Essay (extern im Blog)
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Eingang -Entrance 1
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Folgenden Artikel habe ich vom Chaos Computer Club übernommen: http://www.ccc.de/censorship/
Internet-Zensur
26. Juli 2003 (Pylon)
Früher galt das weltweite Netz als Heimstatt für freie Meinungsäußerung, ungehinderte Kommunikation und Internationalität. Doch heute sehen wir viele Bestrebungen, diese Freiheiten immer weiter einzuschränken. Rechte der Bürger sollen kommerziellen und staatlichen Interessen geopfert werden. Auch Deutschland ist von diesen Maßnahmen betroffen. Die
Bezirksregierung Düsseldorf mit ihrem Regierungspräsident Jürgen Büssow hat im Februar 2002 alle Provider des Landes Nordrhein-Westfalen verpflichtet zwei Internet-Seiten aus den USA für deutsche Kunden zu sperren . Dieses war ein erster Schritt. Inzwischen wird eine Zensur-Infrastruktur geplant, die es erlauben soll, landesweit Webseiten per Mausklick
zu sperren.
Dies ist nicht der erste Fall von Zensurmaßnahmen im World Wide Web.
Beispiele
Sommer 1996: Die Bundesanwaltschaft fordert von den deutschen Providern die Sperrung der in den Niederlanden gehoststeten Webseite der Zeitschrift "Radikal". Selbst die Homepage der stellvertretenden PDS-Bundesvorsitzenden Angela Marquardt wird gesperrt, weil sie einen Link zur Radikal-Seite gesetzt hat. Nachdem Dutzende von Mirrorseiten
entstanden sind, gibt die Behörde klein bei.
Herbst 2000: Auf Betreiben der US-Berhörden wird dem Österreicher Hans Bernhard die Domain vote-auction.com entzogen, die dieser in der Schweiz registriert hatte. Weder in der Schweiz, noch in Österreich verstießen die Inhalte gegen geltendes Recht.
Frühjahr 2002: Auf Betreiben von Scientology kappt das US-Unternehmen Cignal die Verbindungen des holländischen Providers Xtended Internet. Ein Kunde des Providers hatte eine Seite ins Netz gestellt, die sich kritisch mit der Sekte auseinandersetzt.
Herbst 2002: Die schweizer Untersuchungsrichterin Françoise Dessaux fordert die Schweizer Provider auf, zwei Webseiten zu sperren und droht sogar mit einer Anklage wegen Beihilfe. Es geht um einen simplen Fall von Ehrverletzung. Während die Provider der Anordnung Folge leisten müssen, bleibt der Urheber der Seiten vorerst ungeschoren.
Weitere Beispiele lassen sich im Wiki des Chaos Computer Club Cologne nachlesen als auch in der Materialsammlung (PDF) der Deutschen Arbeitsgemeinschaft zur Verteidigung der Informationsfreiheit in Datennetzen (DAVID).
Warum Netzsperren schlecht sind
Die vielzitierten Probleme Nazi-Propaganda und Kinderpornographie lassen sich nicht durch Sichtblenden im Internet lösen. Die Seiten bleiben nach wie vor im Netz. Es wird niemand zum Nazischläger, nur weil er sich auf einer Internetseite verirrt hat. Man kann die Nazis im Netz nicht ausblenden, wenn sie real durch deutsche Städte marschieren. Für die
Extremisten selbst stellen die Sperren, wie man in der Vergangenheit sehen konnte, keine besondere Behinderung dar.
"Auch rechtsradikale Propaganda ist als Information nützlich. Sie verweist auf gesellschaftliche Probleme, mit denen wir uns auseinander setzen müssen." , sagt unser Pressesprecher Andy Müller-Maguhn .
Das Totschlagargument Kinderpornographie schlägt ebenso fehl. Kinderpornos sind weltweit illegal. Wo immer solche Bilder auftauchen, kann die Justiz des Staates direkt eingreifen und die Täter verfolgen. Sichtblenden sind also unnötig.
Grundsätzlich können die Netzsperren als unzureichend eingestuft werden. Der Zugang wird erschwert, aber nicht vollends verhindert. Erst recht nicht wird gegen die beanstandete Seite vorgegangen. Die jetzigen Sperren lassen sich einfach durch die Änderung des DNS umgehen.
In den Schubladen einiger Unternehmen liegen bereits Konzepte für eine komplette Sperrungs-Infrastruktur. Sobald diese etabliert ist wird es nicht lange dauern bis tausende Seiten gesperrt werden, sei es aus politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Motiven. Die internationale Konnektivität ist nachhaltig gefährdet!
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Aliberti, Lucia
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