Ausdruck libertärer Lebensauffassung - Pornografie ein Beispiel
Auszug aus dem Libertarian Cabinet - Pornografie - kein Problem für Libertäre
Nach meinen Favoriten
unter den Schriftstellern, den Musikkünstlern, meinen Lieblingskünstlern in der Malerei und Fotografie, nun auch mein Lieblingspornstar? Was soll das? Reiner Chauvinismus?
Rebellog erhebt den Anspruch das Leben eines Libertären aufzuzeigen. Dazu gehört auch ein Blick in die erotischen Vorlieben. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich war immer und bin glücklich das Privileg zu haben in einer freien Gesellschaft aufgewachsen zu sein und leben zu dürfen. Der Vorteil einer derart organisierten Gesellschaft ist,
sich nicht mit dem nächsten 5-Jahresplan beschäftigen zu müssen und nicht den Vorstellungen von selbst ernannten Sittenwächtern ausgeliefert zu sein. Natürlich gibt es einen gesetzlichen Rahmen (z.B. das sinnvolle Verbot von Kinderpornografie) aber darüber hinaus dürfen freie und selbstbestimmte Menschen ihren Neigungen, Leidenschaften und
ihrem Erwerbstreben nachgehen. Allerdings ist auch diese Freiheit ständig gefährdet und will verteidigt sein. Den ständigen Bestrebungen die Schraube der Freiheit stärker anzuziehen, das Recht auf “Self-Ownership“ zu beschneiden, muss energisch entgegen gewirkt werden.
Pornografie ist nur für Unterprivilegierte, ja? Für ungebildete Dummköpfe, degenerierte, frauenfeindliche Komplektiker und Menschen die nicht zu sozialen Bindungen fähig sind. Diese Theorien hauen uns Feministinnen und andere aufgeklärte Gutmenschen ständig um die Ohren. Pornografie tangiere das Selbstbestimmungsrecht der Menschen. Das
Gegenteil ist der Fall.
Vor Jahren hatte ich eine
Bekannte in Berlin-Tegel, die, als sie arbeitslos wurde, im
lokalen Sex-Shop als Verkäuferin anfing. Manchmal, wenn ich ein
wenig Zeit hatte, setzte ich mich zu ihr hinter die Kasse zu
einem Plausch. In der ersten Zeit musste sie alle 20 Minuten die
Super 8 Filme zurückspulen und neu einfädeln. Später wurde die
Videokassette zurückgespult und neu gestartet. Es war
interessant die Kunden zu beobachten: Mein Zahnarzt kam und sah,
entspannte sich mal 20 Minuten hinter dem Vorhang, unser
Elektriker, der Filialleiter von Butter Beck, und das Ehepaar M.
aus dem Aufgang neben meinem Hausaufgang. Die kamen übrigens
öfter. Er war Vertreter für Weine. Es kamen Rentner, Versehrte
und manchmal Verliebte. Es gab auch einzelne Frauen die kamen,
die meistens zum Dildokauf. In die Vorführkabine gingen sie nur
zu zweit. Der „Star“ war ein Professor für Linguistik, den ich
nur deshalb erkannte weil mein Bruder zu der Zeit in einem
Nachbarfach studierte. Also alles Ungebildete, Spinner, unfähig
zu sozialen Kontakten?
Später, wenn ich gelegentlich Mädchen fotografierte, hatte ich nie den Eindruck, daß die Mädchen sich ausgebeutet fühlten, viele hatten Spaß an der Sache, einige taten es nur des Geldes wegen. Auch habe ich in meinem Leben etliche Frauen getroffen die für sich selbst oder für ihren Partner exzessiv vor der Videokamera agierten. Das hohe
Niveau auf dem das Für und Wider der Pornografie diskutiert, die moralische Elle die von „besorgter“ Seite angelegt wurde, blieb in den Momenten der Begierde oder des Agierens außen vor. Auch dem Betrachter sind solche Überlegungen im Augenblick der visuellen Erfassung fremd. In drei Ehen habe ich nie ein einschränkendes, verbietendes Wort
einer meiner jeweiligen Lebensabschnittspartnerinnen gehört. Im Gegenteil, oft ging die Initiative, sich einen Porno „reinzuziehen“, von ihnen aus.
Der Pornostar den ich hier beschreibe, Aurora Snow, oder wie sie richtig heißt Rebecca Claire Kensington, hat mehr als 300 Hardcore Pornofilme gedreht. Es ist nicht davon auszugehen, daß sie das unter Zwang tat. Offensichtlich bekennt sie sich offen zu ihrem Tun. Es ist weiter davon auszugehen, daß es sich um einen zeitlich limitierten Job
handelt. Es gibt in dem Gewerbe Altersgrenzen, auch die richtigen Hollywooddiven haben das Problem in späteren Jahren Rollen zu finden. Aurora macht keinen dummen Eindruck, sie wirkt durchaus nicht debil, im Gegenteil in etlichen Filmen ist sie auch der Regisseur und, wenn man ihrer Biografie glauben darf, studiert sie Ökonomie an der
Universität von Kalifornien. Das würde bedeuten, daß sie die freie Marktwirtschaft, das Prinzip von Angebot und Nachfrage direkt auf ihre eigene Person und berufliche Aktion übertragen hat.
Das Problem im Umgang mit der Pornografie ist ein völlig anderes: Es gibt fast niemanden der zugibt zu konsumieren. Aber wer konsumiert dann die tausende von Filmen die ständig produziert werden?
Immer der Andere. Dieser Mangel an Ehrlichkeit, besonders gegenüber sich selbst, macht es, daß das Bild vom nägelknabbernden Pornoneurotiker unsere Vorstellungen bestimmt. So, wie wir uns zu unseren Lieblingsbüchern, unseren Lieblingsschriftstellern oder Sopranistinnen bekennen, können wir, wenn wir innerlich frei sind, uns auch zur
Pornografie als Konsumgut bekennen. Und Vorlieben entwickeln. Für einen ganz bestimmten Pornstar. Ohnehin ist es abwegig zu glauben, daß der Pornouser 24 Stunden am Tag in die Röhre glotzt. Wer aber liest 24 Stunden lag Bücher? Wer hört 24 Stunden Maria Callas? Es bleibt also ein temporäres Erlebnis, dosiert, ja nach Bedürfnis, bewusst
gewollt. Anregend in besonderen, im besten Fall gemeinsamen Momenten, hilfreich in Situationen konditioneller Schwäche, verbindend, nachahmungsfördernd. Erfrischend wie ein kühles Bier, nach einiger Zeit langweilig, aber immer entschuldbar.
Doch kommen wir nun zu Aurora Snow. Warum spricht sie mich mehr
an als andere Pornstars? Zunächst: Sie kann lächeln, sie wirkt
natürlich, nicht, oder selten, überdreht. Sie agiert sicher und
souverän. Sie schaut in die Kamera, sie steht zu ihrem Tun. Sie
ist keine dieser Retortenschönheiten die sonst in den
amerikanischen Pornos agieren und sie hat, was wirklich
ästhetisch wirkt, nicht diese schrecklichen
Riesen-Silikon-Titten. Ihre Muschi ist sauber rasiert. Kurzum,
sie wirkt wie die kleine Schwester, die Cousine, das Mädchen aus
dem Nebenaufgang, die Studentin die man noch letzte Woche in der
Kneipe sah. Ihre langen Haare und ihre kleinen Brüste, sowie die
mädchenhafte Figur unterstützen diesen Eindruck Sie kann ganz
wundervoll blasen und sie hat keine Probleme mit mehreren
Partner. Als Analdarstellerin hat sie überragende Fähigkeiten
und ihre Partner können ihre entsprechenden Teile in ihre
diversen Körperöffnungen
einfahren
wie Michael Schumacher einen Ferrari in die Garage. Es ist ein
pornoästhetischer Genuss ihr beim Vorspiel und diversen
Sexspielen zuzuschauen. Mit anderen Worten: Aurora ist die
Inkarnation des Weibes auf der Mattscheibe.
In meinem eigenen Fall, ich
Glücklicher, wird sie nur noch von meiner Frau
(siehe Bild)
übertroffen. Und das ist nicht Mattscheibe, das ist real.
Robin Renitent |
Aurora Snow (born Rebecca Claire Kensington on November 26, 1981 in Santa Maria, California) is a female porn star.
Biography
A quiet honor roll student, Snow entered college at the University of California, Irvine. After her first year of college, she answered an article for nude modeling. From there she moved onto pornography.
Despite her choice of career, she was originally very inexperienced sexually. She performs primarily in gonzo films, although now she has moved into more traditional, plot-based films. Her first film was called "More Dirty Debs 152" by Ed Powers. As with other young female porn-stars, like Gauge, Taylor Rain, Jenna Haze and Allie Sin, she has
gained fame due to her skills in anal sex.
She has also moved into directing and is a hostess for Playboy.
During the last few years Aurora Snow has starred in over 300 hardcore productions and has become one of the most popular and well known porn actresses in America. The highpoint of her career so far, came when she was awarded 'Best Female Performer 2003' by AVN. Aurora Snow recently re-enrolled at the University of California, Irvine, this
time to study economics.
Awards
While being a relative newcomer to the industry, Aurora Snow has earned a bevy of awards. These include:
2001 - RRCC's Best Female Performer
2001 - RRCC's Best Rookie
2001 - XRCO's Cream Dream
2001 - XRCO's Best Three-Way Sex Scene
2001 - XRCO's Best Group Sex Scene
2003 - AVN's Female Performer of the Year
2003 - RRCC's Best Female Performer
2003 - XRCO's Best Three-Way Sex Scene
|